Von einem Kommentar eines WELT Lesers war ich wirklich beeindruckt; er listet die US- Kriege auf und deren Tote:
- Mexican-American War 1846-1884 ………………….21.000
- Spanish-American War 1898 …………………………20.000
- Philippine-Ameri. War1899-1902 ……………………250k – 1Mil
- The boxer Rebellion 1900 ……………………………..13.000
- The Moro Wars 1901-1913 ……………………………250.000
- Panamanian Revolution1903 …………………………600.000
- The Banana Wars 1900-1933 ……………………..…Unknown
- The Korean War 1950-1953 …………………………..2-3 Mil
- The Vietnam War 1963-1975 …………………….……2-5 Mil
- U.S. Intervention in Lebanon 1958 ……………………2.000
- Dominican Intervention 1995 ………………………..…6.000-10.000
- U.S. Libya Conflict 1981, 1986 …………………………
- Lebanon 1982-1984 …………………………………….17.000
- U.S. Inva. of Grenada 1983 …………………………….23.000
- Operation Earnest Will 1987-1988 ……
- U.S. Invasion of Panama 1989 ………………………..300.000
- Operation Desert Storm 1991 …………………………100.000
- U.S. Inter. in Somalia 1992-1994 …………………….300.000
- Intervention in Bosnia 1994-1995 ……………………400.000-500.000
- Kosovo War 1999 ………………………………………..…5.000
- Afghanistan War 2001-……………Unknown ( DD estimation 10.000 )
- Operation Iraqi Freedom 2003-……… ………………>1Mil
Der neoliberale Kriegsgewinnler aber rechnet anders, da geht es nicht um den menschlichen Schaden, da geht es nicht um den Verlust eines Menschen:
- Kosten Afghanistan + Irak …………………………..…3.000.000.000.000
- Umsatz/Mitarbeiter in Rüstungsfirma…………….…200.000 USD/Jahr
- Tote insgesamt Afghanistan + Irak …………………1.000.000 ( kommt nicht so genau drauf an )
3.000.000.000.000/200.000/1.000.000=15 in Worten:
Jeder Tote in dem Afghanistan- und Irakkrieg hat 15 Arbeitsplätze gebracht.
Via Deutschlanddebatte.de
Gefunden bei Duckhome
Schönen Gruß an die neoliberalen neokonservativen “Warblogger”. Beim verdauen dieser Zahlen wünsche ich euch einen schweren Stuhlgang 
[ Nachtrag 18.12.2008 ]
Des weiteren empfehle ich den bedingungslosen Befürwortern der imperialen Kriegspolitik seitens der U.S.-Regierung, ihre digitales Denken (simplifizierte Gut/Böse-Einteilung der Welt) zu hinterfragen und durch viele Grautöne zu ergänzen. Dazu dieser Filmtipp
[ Nachtrag 27.05.2009 ]
Auf Wikipedia gibt es eine Auflistung sogenannter “militärischer Auslandsinterventionen” der USA, die beginnend von 1823 bis ins Jahr 2004 reichen: Klick
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Prinzipiell ist das also nur eine Umverteilung. Denn wenn jeder Amerikaner bisher ca 5000 Dollar in die Kriege in Afghanistan und Irak gepumpt hat (laut der Statistik, die letztes Jahr die Kosten auf 1 Bio USD bezifferte), dann haben die die neuen Arbeitsplätze finanziert, ja?
Wie man es dreht und wendet, der Tod ist ein gutes Geschäft!
http://www.weltwoche.ch/artikel/?AssetID=8644&CategoryID=66
Die Al-Qaida bezahlte angeblich 500.000 USD fur den Anschlag auf die Twintowers am 11/09. 3000 Tote.
3000 Tote/500.000USD =
100 USD fuer den Tot eines Menschen.
Das nur zum Thema Zahlen…
Tiago, danke für Deine ergänzenden Zahlen.
Natürlich sind auch terroristische Selbstmordattentäter keine Märtyrer sondern schlichtweg Mörder!
Man hätte auch die Anzahl der Toten, die durch europäische, insbesondere Deutsche Kriege verursacht wurden, anführen können. Der Titel dieses Beitrag lautet aber: Die Kriege der USA
Die Zahlen beweisen jedoch Eines: Das die simplifizierte gut/böse-schwarz/weiß-Argumentation, wobei wir, der “Westen”, die Guten sein sollen, schlicht und ergreifend falsch ist! Aufgrund der Opfer sagen die Zahlen eindeutig wofür Krieg gut ist:
Absolutely nothing!