Wollen Sie am Hunger in der Welt verdienen?

Dann gehen Sie zur deutschen Bank! So klingt das menschenverachtende Gewinnstreben auf bänkisch:

“Freuen Sie sich über steigende Preise?
Alle Welt spricht über Rohstoffe - mit dem Agriculture Euro Fond haben Sie die Möglichkeit, an der Wertentwicklung von sieben der wichtigsten Agrarrohstoffe zu partizipieren.
Investition in etwas Greifbares”

So wirbt die Deutsche Bank auf Brötchentüten:

Ich bräuchte nach Lesen dieser Zeilen keine Brötchentüte mehr, sondern eine Brechtüte! Skrupellos wird hier die gewinnbringende Partizipation an der Lebensmittelpreissteigerung, welche in sogenannten “Schwellenländern” Hunger und Elend produziert, angepriesen.

Bei “Straßenkriminellen” weiß man wenigstens wo man dran ist, wenn sie mit der Faust drohen. Die “feinen Herren” aus den “oberen Etagen” in teuren Anzügen dagegen agieren hinter den Kulissen. Sie lächeln dich eiskalt an, doch wenn du ihnen den Rücken zudrehst, stoßen sie dich in den Abgrund.

Quelle:
Attac - Agrarnetz

Dauerdebatte Mindestlohn

Arbeitslosenquote und gesetzlicher Mindestlohn in der EU

Um das Thema Mindestlohn wird in Deutschland eine Dauerdebatte geführt. Die Gegner des gesetzlichen Mindestlohn, die meist aus dem Lager der Marktradikalen kommen, benutzen häufig das Gegenargument, dass Mindestlohn höhere Arbeitslosigkeit zur Folge hat. Ich habe mir mal die Mühe gemacht, die Arbeitlosenquote in allen EU-Ländern aufzulisten und tabellarisch darzustellen. Ebenfalls in der Tabelle links enthalten, sind die Mindestlöhne (Stundenlohn Brutto in Euro), die bereits in 20 EU-Ländern gesetzlich festgelegt sind!
Deutschland belegt in der Tabelle der Arbeitslosenquote einen unrühmlichen 20.Rang. Dabei ist noch zu berücksichtigen, dass unsere Statistik zurechtgebogen ist, denn c.a 1 Million Menschen in Umschulungsmaßnahmen, 1-Euro-Jobber und Erwerbslose über 58 Jahre sind nicht in der Arbeitslosenstatistik enthalten. Unsere Mainstreammedien steuern ihren Anteil hinzu indem sie die Arbeitslosenzahlen in der BRD dauerhaft tendenziös schönschwurbeln. Ob die anderen EU-Länder ebenfalls und in gleicher Weise ihre Statistik verfälschen, entzieht sich meiner Kenntnis.
Die Zahlen zeigen jedoch Eines ganz klar: Die Länder mit gesetzlich geregelten Mindestlohn weisen keine signifikant höhere Arbeitslosenquote auf!
Die Niederlande, Belgien, Irland und Großbritanien rangieren vor Deutschland trotz Mindestlohn. Den Nachweis, dass Mindestlohn höhere Erwerbslosigkeit produziert, bleiben seine Gegner also schuldig.
Österreich hat inzwischen beschlossen ebenfalls den Mindestlohn einzuführen. Das Einkommen dort soll zukünftig mindestens bei 1000 Euro monatl. (Vollzeitbeschäftigung) liegen.
Die (neoliberalen) Befürworter des Niedriglohn fordern das sogenannte Mindesteinkommen, welches erreicht wird wenn der Hungerlohn, den der Ausbeuter Arbeitgeber zahlt, vom Staat steuergeldfinanziert auf Existenzminimum aufgestockt wird. Dieser Vorschlag ist eigentlich widersprüchlich, denn gerade die Marktradikalen pflegen doch die Philosophie, das staatliche Eingriffe in den freien Markt möglichst zu vermeiden sind. Einen größeren Einfluss seitens des Staates, als durch subventionierten Niedriglohn gibt es wohl kaum.
Einer der prominentesten Mindestlohn-Gegner, Prof. Sinn, Pop-Ökonom, Wirtschaftslobbyist und Preisträger , der häufig eine Plattform bei den Boulevardmedien bekommt, wird von den pseudoreligiösen Gläubigen an die “unsichtbare Hand des Marktes” als Top-Experte für Ökonomie gefeiert. Es mag ja sein, dass der Herr Professor auf seinem Gebiet eine Koriphäe ist, was jedoch seine soziale Kompetenz angeht, würde ich einen Schimpansen höher einschätzen. Er ist m.E. ein Schwurbler vor dem Herrn, der sich selbst gerne reden hört. Das größte Problem in der Argumentation der Marktliberalen sehe ich in der Tatsache, dass sie alles der Wirtschaft unterordnen.
Die Gesellschaft, das menschliche Miteinander funktioniert nicht ausschließlich nach den Gesetzen der Marktwirtschaft, denn diese kennen weder Ethik noch Moral. Sind das nicht die Attribute die den Menschen u.a. vom Tier unterscheiden? Der entfesselte unreglementierte Raubtierapitalismus erinnert mich eher an die Gesetze der Natur. Hier zählt die Macht des Stärkeren. Fressen und gefressen werden.
tomswochenschau meint: An 1.Stelle ist der Mensch maßgebend, nicht die Marktwirtschaft!
Haben Hans-Werner Sinn und Konsorten auch nur eine geringste Ahnung, wie der Alltag eines Menschen aussieht, der zu Niedriglohnbedingungen arbeiten muß? Sicher nicht. Der “Chef-Ökonom” ist ein großartiger Theoretiker, aber das Leben findet nicht auf dem Papier statt, sondern auf dem rauhen Boden der Realität! Das Dasein eines Hungerlöhners ist hart. Soziale Ausgrenzung, Armut, Depression. Keine Altersvorsorge, kaum Einzahlungen in die Sozialkassen, keine Perspektive, keine Zukunft.
Sicherlich ist der gesetzliche Mindestlohn kein Allheilmittel zur Armutsbekämpfung. Die weitere Umverteilung von Arm nach Reich muß dringend gestoppt werden! Der Mindestlohn wäre ein Schritt in die richtige Richtung, allerdings wären weitere Maßnahmen erforderlich.

Zitate, die passend den Artikel abrunden:

“Die Forderung eines Mindestlohns ist im Prinzip ein Armutszeugnis für die Unternehmer, denn wenn ich als Unternehmer über einen Mindestlohn gezwungen werden muß, dem Mitarbeiter einen gerechten Lohn zahlen zu müssen, dann habe ich ihn ausgebeutet”

Wolfgang Grupp, Inhaber und Geschäftsführer des Textilherstellers Trigema, gesendet auf Deutschlandradio am 12. März 2008.

“Unternehmen, deren Existenz lediglich davon abhängt, ihren Beschäftigten weniger als einen zum Leben ausreichenden Lohn zu zahlen, sollen in diesem Land kein Recht mehr haben, weiter ihre Geschäfte zu betreiben.”

Franklin D. Roosevelt

Quellen:
EUROSTAT (Arbeitslosenquoten aus Dänemark, Italien, Griechenland, Rumänien und GB sind von Dez.2007 die restlichen von Februar 2008 )
Wirtschaftliches Sozialwissenschaftliches Institut (Gesetzlich geregelter Mindestlohn, Zahlen auf dem Stand von September 2007)

Das Märchen vom Jobwunder

Anfang dieses Monats waren es u.a. auch die Öffentlich-Rechtlichen, welche die Arbeitlosenzahlen vom März einseitig euphorisch verkündeten. Gestern war Märchenonkel Peter Klöppel dran. Der allseits beliebte RTL-Nachrichtensprecher hatte offenbar einen Sprung in der Platte: Jobwunder…knack…Jobwunder…knack…Jobwunder…knack. Dieses Fabelwort soll sich scheinbar im Bewußtsein der Menschen einbrennen, so wie man Daten auf eine CD-ROM brennt.
Wunder, ein Begriff aus der Fabelwelt, da wo die Elfen, Kobolde, böse Hexen, sprechende Tiere und Magier herkommen. Hat einer von denen das plötzliche Jobwunder bewirkt? Vielleicht hat ja eine magische Hand im Herbst eine geheime Saat gestreut und nun im Frühling sprießen unendlich Jobs aus dem Boden. Ein Wunder! Oder war es die unsichtbare Hand des Marktes die gottesgleich von den neoliberalen pseudoreligiösen Sektierern verehrt wird? Nichts genaues weiß man nicht…

Verlassen wir die Welt der unsichtbaren Hände und Kobolde. Zurück zur Realität. Ein paar Zahlen:

  • Arbeitslosenzahlen März 2008: 3.507.436
  • Nicht in der Statistik: c.a 1 Million Menschen in Umschulungsmaßnahmen und 1-Euro-Jobber. Menschen über 58 jahre, die hat man ganz abgeschrieben
  • c.a 6 Millionen Arbeitnehmer sind zu Niedriglohnkonditionen beschäftigt

Sind angesichts dieser Zahlen Jubelschreie angebracht? Wohl kaum. Wie sich die Zeiten doch geändert haben. In den 70ern herrschte Weltuntergangsstimmung als die magische Grenze von 1 Millionen Erwerbslosen durchbrochen wurde. Heutzutage werden c.a 5 Millionen Joblose von der Mainstreampresse bejubelt. Bei derartig gehirnwaschenden Kampagnen kann ich nur ko… meinem Brechreiz erlegen. :-(

Auf Deutschland-Debatte.de schrieb Sybilla:

Mit wachsenden Befremden nehme ich zur Kenntnis das viele Medien der Versuchung nicht widerstehen und die niedrigsten Arbeitslosenzahlen seit x Jahren oder gar seit Frau Merkels Geburt verkünden. (Dabei werden völlig unterschiedliche Statistiken verglichen – so gab es vor 15 Jahren kein Saisonkurzarbeitergeld keine Ein Euro Jobs und die Arbeitslosenhilfe hatte eine komplett andere Grundlage von Bedürftigkeit als das Arbeitslosengeld II.

Die Darstellung eines Vergleich der Arbeitslosenzahlen vor 2005, also vor der Neudefinition der Arbeitslosigkeit, durch das SGB II ab 2005 ansetzt, ist meines Erachtens unsachgemäß. Die Daten zu den Arbeitslosenzahlen werden seit der Reform des SGB II in den BA Berichten verkürzt wiedergegeben und von der Politik und vielen Medien einseitig tendenziös interpretiert. Die Frage ist; finanziert die Wirtschaft den *Aufschwung* am Arbeitsmarkt mit existenzsichernden Arbeitsplätzen oder wird der *Aufschwung* am Arbeitsmarkt durch Arbeitsplätze mit ergänzendem ALG II durch Steuern finanziert? Viele Medien suggerieren mit multimedialen “Jubelmeldungen“ einen Erfolg der Reformen am Arbeitsmarkt.
Entgegen der guten Nachricht vom sinken der Arbeitslosigkeit steht die schlechte Nachricht von wachsender Armut der Erwerbstätigen im Niedrigstlohnbereich und wachsende Kinderarmut.

Den ganzen hervorragenden Artikel “Die gesellschaftliche Last der Arbeitslosigkeit - März 2008″ kann man hier auf Deutschland-Debatte.de nachlesen.

Was will man mit dieser gezielten Stimmungsmache erreichen? Den Arbeitnehmern und ihren Vertretern klar machen, dass sie jetzt keinen Mindestlohn oder gar Lohnerhöhungen fordern sollen, damit sie das märchenhafte Jobwunder nicht zerstören? Die Erwerbslosen unter Druck setzen, von Wegen wir haben doch jetzt das Jobwunder, wenn du jetzt keine Arbeit findest, bist du selbst schuld…Und wenn sie nicht gestorben sind leben sie heute noch. So enden doch Märchen immer, oder nicht?

Wer immer noch nicht begriffen hat, was in diesem Land abläuft, dem ist nicht mehr zu helfen.. :-(

Praxis der Matrixdemokratie

Preis für Professor Sinn

Das faule Ei des Monats Februar von tomswochenschau.

Hans Werner Sinn, der sogenannte Wirtschaftsexperte und Präsident des IFO-Instituts für Wirtschaftsforschung ist schon längere Zeit auf meinem “Faule-Eier-Radar”. Unbenommen ist er eine Kapazität, erfolgreicher Buchautor und in den Medien vielzitierter Pop-Ökonom. Der hochintelligente Professor ist in der Welt der Wirtschaftselite zu Hause, sozusagen die
Kühlerfigur des Kapitalismus.

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“Böse Zungen” würden ihn auch als Mietmaul der Wirtschaftslobbyisten bezeichen. Bei Worten wie Geschäftsklimaindex, Kapitaleinkommensbesteuerung, Wirtschaftswachstum, Eigenkapitalrendite, Niedriglohn glänzen ihm die Augen, aber das Wort sozial hat auf ihn die gleiche Wirkung, wie das Kruzifix auf einen Vampir! In der Sendung Hart aber fair, die letzes Jahr im Dezember ausgestrahlt wurde, meinte Professor Sinn sinngemäß:

Es ist ein frommer Wunsch, wenn der Arbeitnehmer verlangt von seinem Einkommen leben zu können. Von diesem Anspruchsdenken müssen wir wegkommen

Ja nee is klar Herr Professor Unsinn, wir leisten zukünftig nur noch Frohndienst ab, um der reichen Elite des Landes ihre Luxusvillen mit eingebauten Whirlpools zu finanzieren, dann können sie sich noch mehr Blubberbläschen in ihre fetten Hintern blasen. Klingt irgendwie nach Neofeudalismus.

Derartig arrogant geringschätzige Äußerungen gegenüber den Arbeitern, verdienen das faule Ei des Monats, welches sie hiermit zu Ihrem 60.Geburtstag von tomswochenschau bekommen! Herzlichen Glückwunsch!

Was soll man sonst noch Jemanden schenken, der materiell schon alles hat? Ich wünsche Ihnen eine bessere soziale Einstellung, menschliche Wärme und Nächstenliebe. Für einen marktradikalen neoliberalen Fundamentalisten ist das natürlich ein frommer Wunsch!

Weiterer Stellenabbau bei den globalen Spielern

Beinahe jeden Tag neue Hiobsbotschaften über Arbeitsplatzverluste. Sie nennen es betriebswirtschaftliche Maßnahmen. Für tausende Menschen gleichbedeutend mit dem Entzug ihrer Lebensgrundlage! Nach Nokia folgen nun andere Global Player:

  • BMW baut trotz Rekordgewinne weltweit über 8.000 Arbeitsplätze ab. Im Inland werden 5000 Zeitarbeitskräfte und 2500 Festangestellte betroffen sein.
  • Henkel Hier werden voraussichtlich bis zum Jahre 2011 etwa 3.000 Mitarbeiter weltweit ihre Jobs verlieren.
  • Siemens Das ehemalige deutsche Vorzeigeunternehmen, in jüngster Zeit mehr durch Korruptions- und Bestechungsskandale in den Schlagzeilen, plant den Abbau von global c.a 3.800 Jobs in seiner Kommunikationssparte SEN. Hierzulande werden etwa 2.000 Stellen betroffen sein.
  • Continental Der Autozulieferer will, obwohl Rekordgewinne eingefahren, 2.500 Stellen in Deutschland streichen.

Weitere Weltkonzerne werden folgen…

Der Arbeitnehmer ist nur noch “Humankapital” oder eine “anonyme Nummer”, Sand an der Meeresküste, ein Marginalisierter des neoliberalen Wirtschaftsfaschismus!
Die herrschende Klasse in der Wirtschaft kennt weder Ethik noch Moral, entscheidet nur im Interesse der Profitmaximierung zugunsten der Großaktionäre. Diese Kaste der Mächtigen scheint weit weniger soziale Sensibillität als eine Horde Paviane zu besitzen!
Unsere Polit-Darsteller werden wieder diejenigen sein, welche die Entscheidungen der Wirtschaft dem dummen Volk vermitteln. Der Eine oder Andere unserer Volkszertreter wird sich vielleicht wieder einen Bauarbeiterhelm aufsetzen, ein Bad in der Menge nehmen, um Solidarität mit dem arbeitenden Kleinbürger vorzuheucheln. Schließlich werden sie doch der Wirtschaft den politischen Weg ebnen und der Arbeitslose darf wieder mal den bitteren Gang zur Agentur für Arbeit antreten…

So sagen sie uns:

Nippe an dem Meßbecher, nimm dir’nen Keks, setzt dich, passe dich an, falte die Hände und halte die Fresse!

Willkommen in der schönen neuen Welt der neoliberalen globalisierten Marktwirtschaft…..

Licht aus oder Klima Klaus?

Im Monat November habe ich für tomswochenschau das “faule Ei des Monats” eingeführt, der “Preis” für die dümmsten Aussagen von Politikern oder Promis. Ein heisser Kandidat für Dezember ist Klima Klaus, diesen Spitznamen habe ich dem tschechischen Präsidenten Vaclav Klaus aufgrund dieser Aussage verpaßt:

Der tschechische Präsident Vaclav Klaus hält die These des vom Menschen verursachten Klimawandels für eine Verschwörungstheorie. Emissionslimits jeder Art lehnt er ab. Bedroht sei nicht das Erdklima, sondern die Freiheit, meint Klaus laut dradio.de

Wenn Politiker ein Buch veröffentlichen, lassen sie voher noch eine Sprechblase explodieren, die ihren Inhalt als Nippes über die Bevölkerung ergießt. Ist man von der Wirtschaft gut geschmiert, kommen solche Worte sehr flüssig aus dem Mund:

Statt Gesetze gegen die Erwärmung zu erlassen, solle man lieber den Kräften des Marktes freies Spiel lassen. Mit zunehmendem Wohlstand wachse ohnehin das Bemühen um den Umweltschutz

behauptet Klima Klaus. Das Politikern oft jeglicher Bezug zur gelebten Realität ihrer Bürger fehlt, ist uns ja nicht neu.
Durch den immer freieren Markt wächst nicht der Wohlstand Herr Klaus, sondern die Armut! Deutschland gibt derzeit ein schlechtes Beispiel dafür ab. Auf traurige Weise behält der tschechische Staatspräsident in einem Teilaspekt sogar Recht: Durch wachsende Armut können sich immer weniger Menschen energiefressende Konsumgüter leisten, dadurch tragen sie gezwungernermassen zur Umweltentlastung bei. Haben Sie es vielleicht so gemeint Herr Klaus??
Bezüglich seines Buches läst Klima Klaus dann noch einen “Otto” los:

“Ich habe es gerade erst selbst einem Freund zum Geburtstag gekauft. Als Widmung habe ich reingeschrieben: Auf dass Du was Gutes zu lesen hast, bis es bei uns endlich warm wird.”

Vielleicht trägt das Buch eines Verschwörungstheoretikers über die angebliche Verschwörungstheorie der globalen Erderwärmung ja wenigstens zur Erheiterung bei. Mich kann das Buch nur “erwärmen”, wenn ich damit mein Kaminfeuer füttere. Der krampfhafte Versuch eines Politikers, sich globale Geltung zu verschaffen ist für mich Anlass Position zu beziehen: In meinem “Faule-Eier-Wurfstand”!
Quelle
Einen hervorragenden Beitrag zu diesem Thema verfasste red.cloud auf novaexpress :
Klimaerwärmung oder Ende des Eiszeitalters? Oder Opportunismus?