Toms Telegramm (10)

“Wie die EU Flüchtlinge tötet” Ein lesenswerter Kommentar von Heribert Prantl in der Süddeutschen Zeitung:
-> Wie die EU Flüchtlinge tötet

Angstmache gehört zur politischen Strategie, die auch hierzulande immer wieder gerne angewandt wird, zum Beispiel indem die Tendenzen der Bevölkerungsentwicklung als Rechtfertigung dazu dienen, den Sozialstaat sturmreif zu schießen (Die INSM grüßt aus der Lobby). Professor Bosbach (hat meines Wissens nichts mit dem gleichnamigen CDU-Politiker zu tun) hinterfragt seit Jahren die Hintergrunddaten zum “demografischen Wandel”:
-> Gefährliche Zauberformel – Demografischer Wandel als Panikmache

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“Habe die Schnauze voll!”

Ein weiteres Possenstück aus der Reihe “Nachbarschaft in Deutschland”. Die Nachbarschaftsverhältnisse hierzulande sind oft sagen wir mal…etwas speziell:

Schnauze voll !

“Habe die Schnauze voll! No Parking! Und benutzt auch Eure eigene Mülltonne!

Kommunikation ist eben alles ;-) Je größer die Anzahl der Ausrufezeichen, je höher der Wahrheitsgehalt und je dringlicher das Anliegen :mrgreen: Kommen wir zur Rätselfrage: Wie viele Ausrufezeichen enthält das aufgeklebte Papier an der Biotonne?

Zitat des Tages (33) – “linkes Komponisten pack”

Ein weiteres kommunikatives Highlight aus dem Facebook-Universum:

linkes Komponisten pack
Quelle

Schon bemerkenswert, wie schnell sich die Dinge manchmal bewahrheiten:

“Was Rechte von sich geben ist vorhersehbar, nur nicht wie sie es buchstabieren.”
(Antifa-Peace)

Immerhin hat er versucht im 2.Anlauf seinen Fehler auszubügeln, was uns verrät, dass er vermutlich nichts gegen Künstler hat :mrgreen:

Noch eine Zugabe?
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Facebook-“Freundschaft”

Die Facebook PR lautet: “Wir wollen die Welt zu einem besseren Ort machen, indem wir offener und vernetzter werden.” Ob die Welt durch Facebook auch nur einen Jota besser geworden ist, lasse ich mal dahingestellt, aber sicher bin ich mir dass in der Facebook-Welt das Wort “Freund” durch seine inflationäre Verwendung drastisch an Wert verloren hat. Für den Facebook-Macher ist Freundschaft ein Milliarden-Geschäft, damit häuft sich der Mark seinen Zuckerberg.

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#Sonnenfinsternis – Der Tag an dem sich die Sonne verdunkelte

Freitag, der 20 März 2015

Erwartungsfroh blickte ich morgens aus dem Fenster: Grauer Himmel, trübe Nebelsuppe. Enttäuschung. Einen Moment lang dachte ich darüber nach, bei den Meteorologen das vorhersagte Wetter einzuklagen, verwarf den absurden Gedanken aber schnell wieder. Die Aufbruchstimmung verdrängte schnell die Ernüchterung. Ich hatte die Hoffnung, dass der dunkelgraue Schleier da oben durchlässiger werden würde und wenigstens einen kurzen Blick auf das galaktische Naturschauspiel freigeben würde. Die nächste partielle Sonnenfinsternis würde es in Europa erst wieder im Jahre 2026 geben. Ich schnappte mir mein Fotoequipment, nahm das Auto, schließlich hatte ich später noch einige Besorgungen zu machen, machte mich auf dem Weg zu meinem Beobachtungsposten.  Im Autoradio wurden irgendwelche Experten herbeizitiert, die davor warnten die Kamera direkt auf die Sonne zu richten, die Elektronik, respektive der Bildsensor könnten Schaden erleiden. Blödsinn. Tausend Sonnen hatte ich schon fotografiert, mein Fotosensor wäre längst geröstet. Und bloß nicht mit bloßem Auge in die Sonne schauen, warnten die Experten…Ich schaltete um auf den MP3-Player, aus den Lautsprechern sang Bob Marley: “I’m gonna stare in the sun, let the ray shine in my eyes.”

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“Was hat Multikulti je für uns gebracht?”

Neulich auf einer Pegida-Demo. Rund um den Veranstaltungsplatz sind Polizeiwannen stationiert. Die uniformierten Staatsbediensteten beäugen das Geschehen gelangweilt. Der Sprecher auf dem Podest redet vor einem kleinen Grüppchen Teilnehmer, die “besorgten Bürger”. Zunächst bedankt er sich für das zahlreiche Erscheinen, was bei einigen neutralen Beobachtern für lautes Gelächter sorgt. Doch der Pegida-Sprecher fährt unbeirrt fort, redet sich nach der Begrüßungsansprache richtig in Rage, das Oberlippenbärtchen zuckt vor Aufregung:

“Die Migranten, diese Kulturbereicherer, sie kamen hierher, nahmen uns alles, unsere Arbeit, unsere Frauen und nicht nur von uns, auch schon von unseren Vätern und von den Vätern unserer Väter…” Der debil wirkende neben dem Sprecher auf dem Podest stehende Hilfseinheizer unterbricht:
“Und von unseren Vätern Vätern Vätern….”
“Rrrrichtig….und….”
“Und von unseren Vätern Vätern Vätern Vätern…”
“Das reicht! Noch genauer brauchen wir es nicht.”

Mittlerweile hatten sich noch ein paar Dutzend Neugierige unter die “besorgten Bürger” gemischt.
“Was, frage ich Euch, was hat Multikulti je für uns gebracht?”

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