Global Player

Wikipedia definiert diesen Begriff folgendermaßen:
Als Global Player bezeichnet man in der Wirtschaft, große, im Zuge der Globalisierung international agierende und verflochtene Konzerne mit großer Wirtschaftsmacht und großem Einfluss auch auf politische Entscheidungen.
Toms Wochenschau definiert den Begriff folgendermaßen:
Ein Global Player ist ein Großkonzern, der Arbeitnehmer in Billiglohnländern zwecks Gewinnmaximierung ausbeutet, d.h. sie zu meist menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen beschäftigt und dafür einen Sklavenlohn zahlt.
Die Bezeichnung „weltweiter Spieler“ passt also recht gut, schließlich spielen sie weltweit mit Existenzen und sind sogar noch stolz darauf.
Und alle spielen mit…..sch….Spiel 😦

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2 Kommentare zu “Global Player

  1. Die Globalisierung erlaubt es den Konzernen, ihr liberales Wirtschaftsmodell in aller Welt zu verbreiten. Die Finanzkraft der Global Player, der größten multinationalen Unternehmen, übersteigt inzwischen die von Staaten. Ihr Einfluss auf die Politik ist so groß, dass sie Maßnahmen zum Umwelt- oder auch Verbraucherschutz verhindern können.
    Die Unternehmen sind mittlerweile so mächtig, dass sie nationale Regierungen nötigen können, im Konfliktfall Unternehmensinteressen über ökologische Erfordernisse zu stellen. Oft reicht schon die Drohung, in andere Länder abzuwandern (wo die Steuern niedrig und die Umweltgesetze lasch sind), um die Politik günstig zu stimmen.
    Quelle

    Jetzt besser? War allerdings erwartet, dass ich die globalen Monopolispieler toll finde, wird enttäuscht!

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