Monrose, wie ich sie am Liebsten habe

Lautlos habe ich sie am Liebsten:

tomswochenschau_moonrose.jpg

Man könnte sie auch in Moonrose umbenennen, denn zum Mond sollte man sie meiner Meinung nach schicken! Dann könnten sie die anderen „Pop-Fools“ gleich mitnehmen. Was ist eigentlich aus den sonstigen, von der Musikindustrie ferngesteuerten Tanzpüppchen geworden?
Overground? Ist jetzt im Underground. Preluders? Luders haben wir sowieso schon genug. Nu Pagadi? Im Nu waren sie wieder weg. Brosis? Bro.. wer? 😉

[update 05.02.2008]
Die Beste BoyGroup aller Zeiten: Hier entlang bitte 😉

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104 Kommentare zu “Monrose, wie ich sie am Liebsten habe

  1. Naja gemeint sind wohl Geld und Ruhm, der kann aber schnell vergehen. Am Ende muß so mancher ins Dschungelcamp und ekelhafte lebende Dinge in den Mund stecken, nur um sein gestiegenes Geltungsbedürfnis zu befriedigen, nee darauf bin ich bestimmt nicht eifersüchtig. Ich kann sehr gut damit Leben ein Nobody zu sein, eben nicht Tom Cruise…just Tom 😉 Und Popsänger wollte ich auch noch nie werden…

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  2. @Joe Montana:

    Ich habs ja schon lange geahnt aber nie zu sagen gewagt. Du bist also einer der Ewiggestrigen, der Früher-war-alles-besser-Fraktion, wahrscheinlich sogar ein Paradebeispiel.

    Und mir wirft man Vorurteile und Klischeedenken vor! 🙂
    Selbstverständlich war früher nicht alles besser, umgekehrt ist es aber auch so, dass nicht alles Neue und Moderne besser ist. Ausserdem bin ich soo alt nun auch wieder nicht! Vom Kartoffelkrieg und was damals in den Ardennen war, kann ich nicht aus eigener Erfahrung berichten 😉

    Springsteen, Dylan, Niedecken und Nena können nicht singen! Sie interpretieren nur die Songs mit ihren (begrenzten) stimmlichen und vor allem gesangstechnischen Möglichkeiten.

    Sagt wer? Joe Montana der anerkannte Musikexperte? Du kannst subjektiv aus deiner Sicht sagen, deiner Meinung nach können die obengenannten nicht singen, aber als absolute Feststellung ist das zweifelhaft. Nochmal: Zieh‘ Dich doch nicht immer an Gesangstechnik und Stimme hoch. Für einen guten Track als Gesamtes reicht eine gute Stimme bei weitem nicht aus! Was nützt die beste Stimme, wenn die Komposition des Songs und der Songtext schwach sind? Nichts! Mir ist eine markante Stimme 1000fach lieber als eine gesangstechnisch Gute!

    AC/DC ist genau ein Beispiel mit dem du dich selbst Lügen strafst. Als Bon Scott starb, meinte alle: AC/DC ohne Bon Scott geht nicht. Back in Black ist die meistverkaufte AC/DC-Scheibe aller Zeiten. Wer singt da?

    O.K. war kein gutes Beispiel. AC/DC hatten aber das seltene Glück eine extreme markante Stimme durch eine andere extreme markante Stimme ersetzen zu können. Ich hätte lieber Queen nehmen sollen oder vielleicht The Police.

    Und nochmal, vielleicht begreifst du es irgendwann: Warum muss ein guter Sänger auch ein Instrument spielen können? Oder Komponieren? Wieso wertet das in deinen Augen den Sänger und seine Stimme auf??? Ich begreifs nicht. Schau doch nochmal

    Habe nie behauptet, dass eine Person alles können muss. Zu diesem Zweck und nur so entstehen echte Bands! Musiker mit Fähigkeiten die sich ergänzen und annähernd gleichen musikalischen Interessen, finden zusammen und gründen eine Band. Das ist m.E. etwas Anderes als wenn Pseudo-Bands ausschließlich nach gewinnorientierenden Aspekten zusammengeschustert werden und anschließend weitgehend fremdbestimmt agieren.

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  3. na euda du drottel ur bescheuert bist du man ….
    stehst du etwa auf TOKIO HOTEL oda was …da sind MONROSE ja undendlich besser du idiot!!!!!

    PS:er hat net recht!!!!!! wer im recht gibt sind alle idioten!!! und stehen auf TOKIO HOTEL !!!

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  4. @monrose fan man

    Wer Lesen kann, ist klar im Vorteil!:

    Überflüssig zu sagen, dass ich die auch nicht mag. 😉

    schrieb ich über Tokio Hotel! Viele Grüße von den „Idioten“ die lesen können.

    Noch eine sensationelle Neuigkeit: Slade hat über 1500 Finger an zwei Händen! Er sagte:

    deswegen auch “Mini-Mini-Mini-Kreuzzug” – es geht mir um diejenigen (wohl an zwei Händen abzählbaren Leute), die sich hier vielleicht mal zufällig reinlesen.

    Wahnsinn! Daraus solltest Du was machen, Slade

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  5. Uh, hier ist ja wiedermal einer sauer 🙂
    Dieser Artikel lässt manchen Menschen einfach keine Ruhe…
    Aber, lieber monrosener Fächermann (fan = Fächer, damit keine Missverständnisse auftreten):
    Wenn man in einer Diskussion ein bisschen ernst genommen werden will, sollte man nicht so übel schreiben, wie man spricht. Ich mache das auch nicht, frag meine Mutter 🙂
    Außerdem sind Argumente à la „Wer das liest, ist doof“ nicht so der Burner.
    Aber ich muss abschließend nochmal loswerden: Es ist doch schön, wie man über Geschmack streiten kann…

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  6. Danke Monrose, dass ihr meine Meinung über euch durch dieses Interview zum Thema „geistiges Eigentum“ so eindrucksvoll bestätigt 🙂

    So reden drei unreife Teenager über „geistiges Eigentum“ die selbst noch nie einen Songtext geschrieben oder Musik komponiert haben.

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  7. Im Endeffekt habt ihr keine oder wenig Ahnung von Monrose. Euch muss ihre Musik nicht gefallen, aber uns spricht die Musik und die Mädels sehr an.

    Im Gegensatz zu anderen Stars haben die Mädels eine Verbindung zu ihren Fans und kümmern sich auch um diese. Außerdem haben sowohl mandy, bahar als auch Senna vor Popstars bzw. vor Monrose Musik gemacht und texte geschrieben.

    Die Mädels bewegen vieles und engagieren sich auch für kranke Menschen und nehmen an Charity-Events etc. teil. Bitte erst informieren und dann weiterreden.

    Jeder hat einen anderen musikgeschmack das ist auch gut so aber wenn ihr schon urteilt, dann bleibt sachlich und redet über die Musik.

    Nicht die Mädels sondern einige Leute hier reden wie unreife Teenager. aber was bringt die ganze Streiterei hier?? Nichts, das ist nur kindergarten.

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  8. Natürlich soll jeder seinen eigenen Musikgeschmack haben, das sei unbenommen.
    Künstler sollten sich aber möglichst frei entfalten können, dass ist bei ferngesteuerten Retorten-Bands kaum möglich. Ein ambinitionierter Künstler strebt nicht ausschließlich nach schnellem Geld und Ruhm, sondern will sich durch seine Kunst ausdrücken und/oder eine Botschaft transportieren.

    m Gegensatz zu anderen Stars haben die Mädels eine Verbindung zu ihren Fans und kümmern sich auch um diese…Die Mädels bewegen vieles und engagieren sich auch für kranke Menschen und nehmen an Charity-Events etc. teil

    Das nennt man Promotion und dient der Imagepflege um den Verkauf der „Monrose-Produkte“ zu fördern. Wer uneigennützig Gutes tut, hängt es nicht an die große Glocke. Denn: Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!
    Irgendwann erwacht auch ihr aus eurer Traumwelt.
    Die Monrose-Mädels haben sich, durch ihre Unterschrift, für die totale-Online-Überwachung ausgesprochen, damit auch gegen ihre eigenen internetnutzenden Fans! Naja vielleicht wissen die „unreifen Tanzhühner“ die Tragweite ihrer Beteiligung an dieser Aktion gar nicht einzuschätzen…

    Außerdem haben sowohl mandy, bahar als auch Senna vor Popstars bzw. vor Monrose Musik gemacht und texte geschrieben.

    Quellen?

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  9. Das ganze Gerede ist eine Einzige Pauschalisierung, Tom.

    Wenn wir hier von „frei entfalten“ reden, dann muss das mit mehreren Beispielen konkretisiert werden. Wir können nicht hier ständig von Defintion zu Definition herumtaktieren und dabei behaupten, unser eingeschlagener Argumentationsweg hätte noch für die anderen Menschen einen roten Faden.

    Du neigst sehr zur Radikalisierung; nicht alles was auf Grundlage der Contentindustrie geschaffen wird ist schlecht. Nur weil jene auch Promotion durch emotionale Bindung begrüßt – was heißt das schon. Die Interaktion Star-Fan bleibt die selbe.

    Du bist mir hinsichtlich dieser Thematik weiterhin zu unangreifbar. Warte immer noch auf einen Gegenpost – wenn dieser nicht kommt, verliert mein ehemaliger Post an Wert.

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  10. @Tiago

    Nur weil jene auch Promotion durch emotionale Bindung begrüßt – was heißt das schon. Die Interaktion Star-Fan bleibt die selbe.

    Wenn man für Sex bezahlt oder ob man ihn auf Basis gegenseitiger tief empfundener Gefühle bekommt, ist das auch das Selbe?
    Nein, ich bin nicht radikal, ich vertrete nur eine klare Meinung.
    Was ist so unverständlich an „frei entfalten“ ?

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  11. Tom,

    hier ist mal wieder das Differenzieren von Nöten, andernfalls ist dein Vergleich nicht im Ansatz zulässig.

    Du fragst ob a(1) und b(1) das Gleiche ist, und sage Dir, dass Du a(1) nur mit a(2) und b(1) nur mit b(2) vergleichen kannst.

    a(1). Sex/Geldabgabe(Mann mit/an Prostituierte)rührt primär von dem Motiv durch dieselbige Einsamkeit und unerfülltes Sexuallben zu kompensieren.

    a(2). Emotionale Bindung (Star/Fan) rührt primär von dem Motiv durch dieselbige Reichtum(„Ursprung“:Promotion) zu erlangen“

    b(1). Sex rührt von dem Motiv der Befriedigung, diedurch gegenseitig empfundene Gefühle ensteht.

    b(2). Emotionale Bindung rührt von dem Motiv des gegenseitigen Bezugs, der auf Musik und Menschlichkeit basiert.

    Das Zitat:

    „Nur weil jene auch Promotion durch emotionale Bindung begrüßt – was heißt das schon. Die Interaktion Star-Fan bleibt die selbe.“

    Aus meinem ersten Satz ist mehr als eindeutig herauszulesen, dass jene emotionale Bindung nicht auf die Promotion zurückzuführen ist, sondern, dass sie lediglich eine Begleiterscheinung darstellt.

    Demzufolge kannst Du den „Sex durchs Geld“ nicht mit der jetzigen Situation von Monrose vergleichen, weil Du (und Ich) die Lage nicht weit genug differenzieren können. Ich bin allerdings der festen Überzeugung, dass die emotionale Bindung von den drei Mädels ausgeht – und nicht von ihren A&R Managers. Wer nicht genug Einblick hatte sollte vorsichtiger bei der Auswahl seiner Vergleiche sein…

    Eine klare Meinung hat (fast) Jedermann. Aber nur wenige sprechen das derartig aus – was wiederum bestätigt, dass Du Dich nie und nimmer von anderen Meinungen überzeugen lässt. Radikal eben.

    „Künstler sollten sich aber möglichst frei entfalten können“

    Sodass sie davon nicht mehr Leben können?

    Gruß

    Tiago

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  12. Gut, dann nenne meine Meinung eben radikal.
    In einer Welt voller Lügen, voller Manipulation sollte man sich Ideale erhalten und dementsprechend positionieren. Mit dieser Konsequenz lehne ich ausschließlich profitorientierte konsumgerecht aufgestylte Casting-Bands ab.Dieser Verzicht fällt mir allerdings leicht, da subjektiv gehört, mir diese Musik nicht gefällt.

    “Künstler sollten sich aber möglichst frei entfalten können”

    Sodass sie davon nicht mehr Leben können?

    Schließt das Eine denn das Andere aus?

    By the way: Hab‘ mir mal „Strike the match“ angetan. Urteil:
    😦 😦 😦 😦 😦
    Das bedeutet 5 Minuspunkte!

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  13. Ja, Tom. Es ist immer einfach den (aller) klarsten Weg zu begehen – aber wenn das Deine Bestimmung sein soll, dann will ich Dich nicht aufhalten. Kein bisschen.

    „profitorientierte konsumgerecht aufgestylte Casting-Bands“

    Profitorientiert. Jawohl, wieso nicht?
    Konsumgerecht. Waere ja schlimm wenn nicht.
    Aufgestylt. Mindestens besser als ungestylt, oder? 😉

    Ich will damit sagen, dass Du uns wieder auf das Niveau bringst, auf das unsere Gespraeche vor den laengeren Posts und dem Gastbeitrag basierten.

    „Schließt das Eine denn das Andere aus?“

    Deiner Meinung nach schon.

    „Das bedeutet 5 Minuspunkte!“ Nie ein Problem damit gehabt, dass Leute das Lied scheisse finden. Ich persoenlich habe dem Lied relativ wenig abgewinnen koennen(genau wie damals HS, aber insgesamt: 🙂 Mehr auch nicht – es trifft nicht exakt auf meine musikstilistischen Praeferenzen. Apropos Musikstile und Solches; auf meinen laengeren Beitrag hast Du nie geantwortet – hatte ich auch nie verlangt, und erwartet, ich denke auch nicht… Wie schon oben gesagt, wir befinden uns wieder am Anfang.

    Bye,

    Dein Tiago

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  14. Wie gerne ich das tuhe…

    HAHA

    Ich lache alle Möchtegern-Kritiker aus, die „vorhergesagt“ haben, dass Monrose nicht mehr lange zu leben haben. Wie man sieht, leben sie noch, und wie.

    Das nächste Mal schaut ihr bitte genauer in eure Glaskugel.

    Liebe Grüße, Ein Fan.

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  15. Eine schöne Rezension zum neuen Monrose-Album „I am“ gibts übrigens hier:
    Monrose – I am
    Der Schlußsatz ist gut:

    „I Am“: Ein Album mit weniger Nährwert als ein Tütchen Studentenfutter. Allerlei schnell und schlicht Gestricktes, mit heißer Nadel zusammengetackert – die drei Mädels entpuppen sich spätestens dieser Tage als die Sugababes für Kik-Liebhaber. Lieber Mon Chérie als Monrose – ist einfach leckerer.

    100% agree :mrgreen:
    Wenn das neue Album nicht so erfolgreich wird, können sie ja nochmal am Ballermann zusammen mit Jürgen Drews und Micky Krause spielen,..von wegen Anspruch 🙂

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  16. Uff, ich hab mich gerad auch mal durchgearbeitet *kreisel*. Was die Definition eines Musikers angeht gehöre ich wohl eher zum älteren Semester. Ich bin durchaus der Meinung, dass Instrumente und eigene Texte dazugehören.
    Deshalb bin ich seit letztem Sommer auch ein Riesenfan von Kid Rock, der erfüllt nämlich all das.

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  17. Noch was:

    Meiner Meinung fehlt es den Casting-Musikern generell an einer Identität, also an etwas, woran man sie irgendwie erkennen kann. Beispiel: Ich gebe zu, dass ich immer mal wieder in die aktuelle DSDS-Staffel reinschaue. Dort wird immer wieder gesagt, dass man einen ausgefallenen Star wolle, mit Wiedererkennungswert und so. Aber statt die Kandidaten mit verschiedenen Musikrichtungen vertraut zu machen, lässt man sie kopf-über singen oder hängt ihnen eine Schlange um den Hals. Individualität Fehlanzeige!

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  18. Pingback: TOMS WOCHENSCHAU - Monrose hat fertig. Sei nicht traurig, Schluß. Ende aus Nikolaus

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