Linux vs Windows

Das Weblog „Sekt oder Selters“ praktiziert eine sehr interssantes Konzept: Zwei Autoren repräsentieren ihre Meinungen in Form von eigenen Artikeln, die in einem Post zusammengefasst und gegenübergestellt werden. Diesmal ging es um ein Thema, welches stark polarisiert : Windows gegen Linux. Katja stieg für den Pinguin, Konna für Windows in den „virtuellen Ring“. Schön, dass es dabei symphatisch und sachlich zugeht, man kommt ohne verbale Entgleisungen aus, selbstverständlich ist das bei dieser Thematik nicht, was die Foren von Heise und Golem immer wieder beweisen.
Hier das „Duell“ Katja – Konna
Ich gehe dieses Thema ganz pragmatisch an, möchte mich der Argumente „pro Windows“ von Konna annehmen, da sie meiner Meinung nach soo typisch für viele Windows-User sind, und vielfach auf Unkenntnis über das freie Betriebssystem basieren.

Man kann über Microsoft denken wie man will, da ist definitiv nicht alles Gold was glänzt, aber der Erfolg gibt ihnen Recht:Nicht umsonst ist Windows das mit Abstand am weitesten verbreitete Betriebssystem der Welt. Nicht nur wegen gewisser Marketingstrategien, sondern vor allem wegen eines Arguments: Benutzerfreundlichkeit.

Auf das fettgedruckte möchte ich besonders eingehen: Warum ziehen sich die Microsoft-Fans immer daran hoch? Die Marktdominanz von den Redmondern auf dem heimischen Desktop ist unbestritten (Im Serverbereich und bei den 500 schnellsten Hochleistungsrechnern der Welt sieht es da schon anders aus). Jedem Kunden sollte aber klar sein das ein Monopol überwiegend Nachteile bringt z.B. Preisdiktat und totale Abhängigkeit. Der hiesige Strommarkt lässt grüssen😉
Die Marktvorherrschaft von Microsoft ist nicht proportional zu deren Produktqualität und ist auch auf die aggressive, rücksichtlose Marktstrategie zurückzuführen, die oftmals zu Konflikten mit dem Gesetz führte und zurecht durch die EU bestraft wurde. Wenn der Kunde sich einen PC kaufen möchte, ist Windows ja kaum vermeidbar, aber die Sitation scheint sich etwas zu verändern: Siehe Dell.
Konna meint, die Benutzerfreundlichkeit spreche für Windows, ein Argument welches nicht mehr „up to date“ ist, Linux hat in dieser Disziplin mächtig aufgeholt, aktuelle Distributionen sind genauso einfach zu bedienen. Ausserdem ist in dieser Kategorie eindeutig Apple der Vorreiter.

Kein System lässt sich so einfach bedienen und konfigurieren wie Windows. Die ganze Oberfläche ist so intuitiv und simpel, dass jeder Vollidiot das kapiert. Die meiste Arbeit nimmt mir das OS schon bei der Installation ab. Ein paar kleine Feinjustierungen hinterher und schon ist das System einsatzbereit.

Konna hat Humor! Hier musste ich wirklich lachen🙂 War das irgendwie ironisch oder satirisch gemeint? Kein System lässt sich so einfach bedienen und konfigurieren wie Windows. Die ganze Oberfläche ist so intuitiv und simpel, dass jeder Vollidiot das kapiert. Dieser Satz verleitet zu dem Schluß, Windows könnte ein Betriebssystem für Vollidioten sein, so war jedenfalls mein spontaner Gedanke, würde ich aber niemals behaupten😉

Ubuntu ist so einfach zu installieren, das könnte sogar ein Huhn, wenn man ihm 5 Körner auf die linke Maustaste legt.

Ein weiterer ganz klarer Vorteil: Fast alle Programme, die es gibt, gibt es für Windows, wo sie natürlich auch meist einwandfrei funktionieren. Als passionierter Spieler komme ich sowieso kaum ohne Windows aus, da die meisten Games unter Linux einfach ihren Dienst verweigern (kann ich denen gar nicht mal verübeln😀 ). Genauso die Hardware-Erkennung: Während Windows mit dem Großteil der Hardware klarkommt oder es zumindest einen Treiber gibt, steht man mit Linux oft wie der Ochs vor dem Berg, ganz einfach weil ein Großteil der Hersteller auf Linuxtreiber verzichtet.

Hier hat Konna recht, was die Verfügbarkeit von Software angeht, vor allem Spiele, Doch dieses Argument ist nicht für jeden User relevant, schliesslich kann man sinnvollere Dinge mit einem Computer anstellen als zu spielen. Es macht aus meiner Sicht auch absolut keinen Sinn mit aller Gewalt zu versuchen, Software die explizit für Windows programmiert wurde, unter Linux durch Nachbildung einer künstlichen Windowsumgebung, zum Laufen zu bringen. Ich würde ja auch keinen Käfer-Motor in einen Porsche einbauen. Mir stellte sich niemals die Frage, wie man Windows-Programme unter Linux zum Laufen kriegt, ich war doch froh, dass ich sie los war! Alle Programme, die ich für meinen alltäglichen Umgang mit dem PC brauche, bekomme ich auch für Linux.
Zur Hardware: Es ist wahr, das es massenhaft „Windows-Only-Hardware“ gibt, die unter Linux, mangels Treiber nicht funktioniert. Das liegt aber nicht an der unzureichenden Fähigkeit des freien Betriebssystems, sondern an der Politik der Hardwarehersteller, die ihre Spezifikationen nicht freigeben, so ist es oft nicht möglich alternativ einen Linux-Treiber zu programmieren. Meine persönliche Erfahrung mit Ubuntu war, das meine gesamte Hardware, inklusive Scanner und Drucker, „out of the box“ lief, während es für Windows XP erforderlich war, Treiber mittels CD zu installieren. Also ohne Treiber kann Windows auch nicht mit jeder Hardware umgehen.

Das von Linux-Usern oft angeführte Argument, Windows sei unsicher, kann ich übrigens entkräften: Wer die richtigen Programme nutzt und einen guten Schutz aufbaut, der surft mindestens genauso sicher wie alle anderen. Genauso verhält es sich mit Abstürzen: Ein System braucht Pflege und wenn man sich einigermaßen darum kümmert, dann passiert in der Regel auch nicht viel, so zumindest meine Erfahrung (zumindest stürzt auf meinem Windows nicht dauernd der Firefox ab, was sagst du dazu, Katja?😉 ).

Dazu generell Eines vorweg: Kein Betriebssystem der Welt ist 100% sicher, auch Linux nicht! Aber Linux ist „per default“ sicherheitsbewusster vorkonfiguriert, Bei Linux geistert man nicht ständig als Oberadministrator durchs System, sondern in der Regel als User mit eingeschränkten Rechten. Ein klares Plus an Sicherheit! Man kann natürlich auch Windows sicherer machen, beispielsweise durch Virenschutzprogramme. Für diese Sicherheit muss man allerdings mehr Aufwand betreiben, es gibt auch nicht Wenige die viel Geld dafür ausgeben. Als Windows-Kunde würde ich fordern, dass für mein Geld diese Securitytools im System enthalten sind. Der deutsche Autofahrer würde sich auch kein Fahrzeug mit einem Vorhängeschloß andrehen lassen und erst recht würde er sich keine eigenen Türschlösser noch dazu auf eigene Kosten installieren.
Pauschal ist also die Aussage nicht haltbar das Linux sicherer als Windows ist, aber das Pinguin-System bietet ganz klar die besseren Vorraussetzungen dafür. Meine Erfahrung: Drei Monate WinXP, jede Menge elektronisches Ungeziefer – 4 Jahre Linux, nichts dergleichen! Virenscanner? Was ist das denn?
Und ja, Konna, natürlich braucht ein System Pflege, das gilt für Linux und Windows gleichermassen, zeitnahe Updates sind Pflicht!
Stabilität: Seit WinXP ist Windows auch stabil und Linux kann ebenfalls abstürzen, aber ich brauchte noch keinen reboot, es reichte bisher immer den X-Server „abzuschiessen“ und sich neu einzuloggen. Kommt aber extrem selten vor. Firefox ist bei mir unter Linux noch nie abgestürzt, keine Ahnung warum das bei Katja passiert. Im Gegensatz dazu reisst der IE aka „Mikrosaftabsturzexplorer“ gleich das ganze System mit in den Abgrund, wenn er abschmiert. Von seinen Darstellungsfehlern bei Html/css-konformen Webseiten mal ganz abgesehen.

Noch ein Wort zur viel gelobten linuxschen Freiheit und Konfigurierbarkeit: Mit diversen Tools kann ich auch aus Windows (ich spreche hier für XP, Vista kenn ich nicht) das machen, was ich will, brauche dafür aber keine komplizierten Befehle in die Tastatur zu tippen oder mich durch irgendwelche Foren wühlen, um die geeignete Funktion aufzudecken.

Traurig dass man dazu „diverse Tools“ braucht, bei Linux ist sowas standardmässig an Bord. Und kann Konna dann wirklich alles machen? Dann möchte er mir bitte mal erklären wie man sich bei Windows Systemmeldungen während des Bootvorgangs anzeigen lassen kann. Wofür man das braucht? Es kann sehr nützlich sein, zu sehen welche Dienste und Prozesse gestartet werden, wenn das System beim Booten festhängt, könnte man dadurch feststellen wo das Problem liegt. Auf einem Windows-PC hatten wir genau diesen Fehler, der nur temporär auftrat, leider ist eine Diagnose schwierig, wenn der Bootvorgang nicht nachvollziehbar ist. Bei Linux kein Problem. Nur ein Beispiel von vielen.
Die Freiheit ist eines der besten Argumente die für Linux sprechen, da konnte Konna meiner Ansicht nach nicht überzeugend gegenargumentieren. Linux kann beliebig kopiert und weitergegeben werden, man braucht sich nicht durch einen Dschungel aus fragwürdigen Lizenzbestimmungen sensen. Weiter behauptet Konna:

Bei Windows kriegt man das meiste allein schon durch logisches Denken und Probieren herausfinden – intuitiv eben!

Am Anfang schrieb er noch, das jeder Vollidiot mit Windows umgehen kann, dieser tut sich aber schwer beim logischen Denken, kann dementsprechend dadurch auch nichts herausfinden. Windows intuitiv? Ist es wirklich intuitiv wenn man Start anklicken muss, um den Rechner herunterzufahren?

Konnas Fazit: Es gibt so viele Vorzüge von Windows, die für alle User einfach eine Selbstverständlichkeit geworden sind, die wichtigsten Punkte bleiben aber Bedienbarkeit und die breite Unterstützung diverser Programme und Spiele, die Windows für mich zum klaren Sieger dieses Duells machen. Was anderes kommt mir nicht auf die Festplatte.🙂

Mein Fazit: Es gibt viele Vorzüge von Linux, unschlagbares Preis- Leistungsverhältnis weil kostenlos. Den Punkt Bedienbarkeit kann man genausogut für Linux verbuchen, denn als windows-unvorbelasteter PC-Einsteiger kommt man z.B. mit Ubuntu genauso gut zurecht. Als Anfänger muss man bei Windows ebenso lernen, möglicherweise in Foren um Rat fragen, schliesslich ist auch Windows-Wissen weder gottgegeben, noch saugt man es mit der Muttermilch auf! Die Linux-Distributionen beinhalten reichlich Software, alles was der „Otto-Normal-User“ braucht, ein komplettes Office-Paket, sehr gute Bildbearbeitungssoftware (Gimp), alles fürs Internet, Video- und Audioplayer etc pp. Das Angebot an Spielen für Linux reicht mir vollkommen aus, da ich maximal 10% meiner Zeit am PC mit Zocken verbringe, es gibt wichtigeres. Ich könnte noch viel mehr anführen, was für Linux spricht, das würde diesen Artikel zu lang werden lassen, ich erhebe auch keinen Anspruch auf Vollständigkeit, daher lasse ich es dabei bewenden. Mein eindeutiger Sieger ist somit Linux, auf Windows verzichte ich gänzlich, ich brauche es schlichtweg nicht. Schon Ende letzten Jahres schickte ich das System aus Redmond in den virtuellen Hades. Bye, bye Bill, bye forever!

14 thoughts on “Linux vs Windows

  1. @tom
    Dem Fazit stimme ich zu.
    Derartige Vergleiche sterben wohl nie aus – amüsiert bin ich besonders, wenn dann noch Bootzeiten verglichen werden.
    Das Argument „benutzerfreundlich“ für das OS von Microsoft würde sofort wegfallen, wenn das OS nicht vorinstalliert wäre und der Benutzer es selbst aufspielen und konfigurieren müsste – einschliesslich diverser Treibersoftware. Da würde ich gern Mäuschen spielen😉

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  2. ja, aaaaaber du musst ja irgendwann mal weil alles total zugemüllt ist formatieren und das OS neu draufmachen bei Windows…

    Unter Linux trennt man einfach zwischen root und home und schon verliert man auch nicht seine ganzen Daten und Einstellungen wie das bei Windows wäre (wo ja das allermeiste auf der C-Platte abgelegt werden muss)

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  3. Danke für eure Kommentare,

    @Denis: Du hast ja Recht, hatte mir anfangs auch vorgenommen, pragmatisch an das Theme heranzugehen, aber das Schreiben entwickelte danach eine derartige Eigendynamik, das am Ende etwas anderes herauskam… Das ist eben Bloggen live!
    @oldman: So ist es! Der Installationsaufwand ist bei Windows grösser, viele User machen das nicht mal selbst.
    @Pas: Die Aufteilung von root und home finde ich bei Linux auch genial. Windows wurde bei mir mit der Zeit immer langsamer, man empfahl auch mir eine Neuinstallation. Vielleicht kommt daher die Aussage, dass Windows die meisten Installationen auf dem Heim-PC vorweisen kann. Bedenke dabei wie oft man es neu installieren muss😉

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  4. [quote]>“Ich würde ja auch keinen Käfer-Motor in einen Porsche einbauen.“< [/qoute]

    Aber man kann einen Porsche-Motor in einen Käfer einbauen😉

    Ansonsten… sehr gut mit der Thematik auseinandergesetzt! Ich habe hier (glücklicherweise) XP und Suse zu laufen. Und gerade eben habe ich Glück gehabt, dass ich mit Suse auf NTFS zugreifen konnte. XP war vollständig gecrashed. Mit Hilfe der Kommandoebene habe ich jetzt Windows wieder am laufen. Nur Kaspersky musste ich jetzt mit einem Befehl wieder reseten und neu starten (liegt daran das Kasp. in den NTFS Stream eingreift und bei einem Backup einen „fatal error“ erzeugt.) Ich war kurz davor den Compi aus Frust gegen die Wand zu klatschen… wenn es denn nicht so teuer geworden wäre.
    Die Marktmacht kommt in der Tat daher, dass MS Ende der Achtziger / Anfang der Neunziger, massiv den OEM Markt beeinflusst hat.

    LG aus Berlin

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  5. @zeitcollector

    Dank für diesen interessanten Link!

    Ein Highlight:
    Wegen Poliks (Polizeiliches Informations- und Kommunikationssystem) von Microsoft, braucht man 30-90 Minuten um eine Anzeige aufzunehmen. Die Gangster wird’s freuen, verschafft ihnen eine grösseren Vorsprung, daher werden sie Microsoft mögen, die passen ja auch gut zum Software-Giganten😉

    Wenn ich an die Millionen von Steuergeldern denke, die für Lizenzkosten an Microsoft, zugunsten eines schlecht funktionierenden Systems draufgehen, oje…

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  6. Viele behaupten immer Linux sei ja von Hause aus so viel sicherer. Aber bedenkt dabei auch eigentlich einer das Linux nur einen Bruchteil der Internetuser benutzt?

    Angenommen Windows und Linux würden mal ihre Plätze tauschen und Millionen von Usern würden Linux nutzen. Dann würden sich auch Hacker und co. auf Linux spezialisieren und würden warscheinlich Linux genauso demontieren wie Windows…

    Kein System das mit dem Internet verbunden ist (warscheinlich nicht mal eins das offline betrieben wird) ist 100% sicher.

    Die restlichen Vergleiche zwischen Windows und Linux sind einfach irrelevant, da einfach keiner auch mal die Relation zwischen Windowsbenutzern und Linuxbenutzern mit bedenkt…

    Ich kann jetzt auch behaupten das SEO technisch Google viel besser ist, dass liegt aber auch einfach nur daran das Google gerade in Deutschland 85% der Suchanfragen bearbeitet und Yahoo zb. sich die restlichen 15% noch mit zig anderen Suchemaschinen teilt.

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  7. Im Serverbereich ist der Marktanteil etwa 50/50 und das Hauptargument der Kunden, die sich für Linux entscheiden ist u.a. Sicherheit und natürlich sind es auch Kostengründe.

    Niemand hat behauptet, dass Linux 100% sicher sei, wo steht das?

    Angenommen Windows und Linux würden mal ihre Plätze tauschen und Millionen von Usern würden Linux nutzen…

    Millionen Linux-User gibt es ja bereits, o.k. ich weiß worauf Du hinaus willst, der Marktanteil von Windows ist natürlich ungleich größer. Dennoch, ein einziger Virus würde sich niemals so schnell und auf alle Linux-Systeme verbreiten wie es bei Windows der Fall ist. Allein schon deshalb nicht, weil es hunderte verschiedener Distributionen gibt, ein einzelnes Virenprogramm wird nicht auf allen Distris lauffähig sein. Für einen guten Vergleich eignet sich da Mutter Natur:
    Ein Lebewesen, welches nur weitgehend identische Gene besitzt, würde durch ein tödliches Virus komplett ausgerottet. Ist dagegen ein Lebewesen vielfätiger mit Genen ausgestattet, ist die Wahrscheinlichkeit gegeben, dass es teilweise immun ist, überlebt.
    Ich meine auch, dass die Verwaltung der User-Accounts bei Linux besser gelöst ist, hier geistert man nicht ständig als Oberadministrator durchs System und setzt damit eine weiterte Hürde für Schadsoftware auf den Weg zu systemrelevanten Dateien.

    Die restlichen Vergleiche zwischen Windows und Linux sind einfach irrelevant, da einfach keiner auch mal die Relation zwischen Windowsbenutzern und Linuxbenutzern mit bedenkt…

    Die Qualität eines Produktes, ist nicht immer proportional zu dessen Verbreitung. Windows gibt dafür ein gutes Beispiel ab. Du nanntest dafür das Beispiel Google.

    Mal ganz nebenbei: Auf den 100 (bzw. 500) größten und schnellsten Großrechenanlagen der Welt, die u.a. für Simulationen und Forschungstwecken genutzt werden läuft zu c.a 77% Linux dann folgten andere Unix-Varianten, Windows dümpelt ungefähr bei 1%!

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  8. Pingback: ein-uwe.de » Warum Windows zum spielen und Linux zum Arbeiten ist.

  9. NR1 Du bist unpateiisch ( der war gut )
    Du hast Linux von anfang an befürwortet !

    Nr2 Thema Sicherheit

    Windows ist das Sicherste Betriebsystem, nur alle Cracker, Hacker , Virenschreiber etc. arbeiten nur gegen MS , Sie versuchen garnicht die Linux\Mac-ebene zu schaden sobald das sich ändert wird Windows wieder in diesem Thema vorn liegen da sie sich mit dem Thema seit jahrzehnten auseinander setzten.

    Nr3 Standert-User-Programme
    Die meisten Freeware Programme sind auch für Windows erhältlich.
    Gimp wird nur von Anfänger benutzt ( Noob´s)
    Pain.Net ist wesendlich besser.

    Nr5 ;D

    Linux ist wirklich ein Ginales OS aber NOCH nicht besser als Windows ( ich war anfangs auch ein Linux-User bin aber umgestiegen )

    P.s.
    FireFox ist wirklich der schlechteste Internetbrowser!
    Ranglist
    1te Place IE 8 Pro/Opera
    2te Place Netscap/Safarie
    3te Chrome ( weil es alles speichert )
    dann kommt eine langezeit nichs….
    ***te Place FireFox

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  10. ich muss dir recht geben,
    chrome is wirklich n gute browser.
    egal was ich vergessen habe einzutippen, iwo wird es chrome / google schon gespeichert haben
    (selbst wenn ichs net abgeschickt habe)

    eine bessere datensicherung gibt es doch net oda?^^

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  11. @Dio
    zu Nr.1:

    Ich habe nie behauptet unparteiisch zu sein, sondern mir vorgenommen pragmatisch an das Thema heranzugehen, ist mir nicht gelungen, gebe ich zu😉
    Unparteiisch bin ich nicht, sondern klar pro Linux.

    zu Nr.2

    „Windows ist das sicherste Betriebssystem“
    Bruhahahahaha:mrgreen:
    Windows-Firewall

    zu Nr.3
    Chrome? Guckst du hier: Warnung vor Chrome
    Gerade weil er alles speichert, will ich ihn nicht.

    Es gibt sicherlich gute Gründe für die jeweiligen Betriebssysteme (Linux/MAC/Windows) meine Sichtweise habe ich im Artikel dargestellt. Ich verwende Linux auch aus ideologischen Gründen. Nur Linux. Seit nunmehr über 5 Jahre. Ich vermisse nichts. Gar nichts.

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