Das Land wo Millionäre verhungern

…heißt Zimbabwe. Die Inflationsrate dort beträgt unglaubliche 165.000 Prozent, in unfaßbaren Worten: Hundertfünfundsechzigtausend! Es ist sogar ein 50Millionen-Zimbabwe-Dollar-Schein in Umlauf gebracht worden, der gerade mal 1US Dollar bzw. 0.64 Euro wert ist! Folglich gibt es in der Bevölkerung Zimbabwe’s viele hungerleidende „Millionäre!“

Derweil demonstriert der miese Tyrann Mugabe, wie „Demokratie“ in Afrika funktioniert: Die Wählerstimmen werden solange gezählt, bis der amtierende Machthaber gewonnen hat. Wer etwas dagegen hat, bekommt Besuch von der staatseigenen Knüppelgarde und wer sich dann immer noch nicht dem Willen der Staatsmacht beugt, lernt die Hölle afrikanischer Gefängnisse kennen. Ethnische Spannungen gibt es in Zimbabwe nicht, daher sind auch keine Parallelen zu den Ereignissen in Kenia zu erwarten. Der Widerstand des Volkes ist bislang nicht nennenswert, die Menschen sind zu sehr mit dem täglichen Überleben beschäftigt. Gewalt geht hauptsächlich vom despotischem Regime aus.

Quellen: Westfalenpost, BBC

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2 Kommentare zu “Das Land wo Millionäre verhungern

  1. Ja, es ist traurig was Tyrann Mugabe aus der einstigen Kornkammer Afrika’s gemacht hat.

    Und ich fand, es sei das wunderschönste Land der Welt.

    Diese Begeisterung kann ich verstehen. Ich war leider noch ncht in dieser Region, stattdessen in Ostafrika. Afrika, der schönste Kontinent der Welt.
    Ohne das bittere Elend wäre er das Paradis auf Erden.

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