Pervers Inside

Das berüchtigte demagogische Hassblog mit den 2 Buchstaben, welches das bekannte Boulevardblatt mit den 4 Buchstaben in seinem Niveau noch problemlos unterbietet, hat sich einmal mehr der Lächerlichkeit preisgegeben. Wenn man schon einen Screenshot veröffentlicht, sollte man vielleicht den letzten Suchbegriff im Google-Eingabefeld entfernen, vor allem wenn er derart peinlich ist:

[ via ] und [ via ]
Hier offenbart sich der Blick unter das scheinchristliche braune Deckmäntelchen der zur Schau gestellten Anständigkeit der paranoid Interaktiven. Diese perverse Sexualneigung passt allerdings gut zur politischen Gesinnung: Das Eine ist im Arsch, das Andere ist für’n Arsch ! Herrlich, wie die rechten Vollpfosten sich selbst entlarven🙂

>asstomouth: “Hierbei wird der Penis nach dem Analverkehr direkt oral stimuliert.”

23 thoughts on “Pervers Inside

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  3. @buchstäblich
    Da muß ich Dir beipflichten! Das einzig „Gute“ an der Geschichte ist, dass die heuchlerische Fassade des besagten Blogs weiter bröckelt.
    Danke für den Besuch meines Weblogs🙂
    Viele Grüße
    tom

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  4. @ tutnixzursache

    DANKE! Im Zweifelsfalle hätte ich jederzeit einen Quellennachweis erbringen können. Bin ja nicht PI😉

    @ Die „Realität“

    Unkritisch hinterherdackelne Lemminge das ist die PI-Leserschaft! Anstand und investigatives Denken sucht man bei PI-„News“ allerdings vergebens, man findet dort nicht eine Portion, nicht ein milligramm. Tumben Rassismus & Menschenverhetzung dagegen tonnenweise. (würg)
    Du scheinst Deine eigene Realität zu haben,…

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    • @ tom

      Die Anzahl der Leserschaft und Kommentatoren bei PI ist mehr als ein Indiz für große Mißstände in unserer Gesellschaft.
      Die hier betriebene „PI-Schelte“ ist geradezu lächerlich. Mehr hat man an PI nicht auszusetzen ? Ist es einfach nur ein hilfloser Versuch, weil man inhaltlich PI nichts entgegen zu setzen hat, außer recht dümmliche Vorhalte ? Pöbeln als Antwort ?

      Bei PI ist auch die gegenteilige Meinung gern gesehen. Traut ihr euch nicht, und sabbert lieber mit dem Mainstream ?

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  5. Dass es in dieser Gesellschaft Mißstände gibt, bezweifelt niemand. Das wäre für mich aber noch lange kein Grund mich in ein tiefbraunes Paralleluniversum zu flüchten. Gegen die Pipifanten, eine Ansammlung von Menschenhassern, braucht man nichts Inhaltliches vorzubringen, weil man dort nichts mit Inhalt vorfindet. PI ist die größte Güllepumpe der Blogosphäre, politisch irrelevant eben,…

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    • Ich bin nicht der Werber für PI, aber der nun vorgetragene Einwand strotzt geradezu von undifferenzierter Sichtweise. Im Kern also nichts anderes als das, was PI vorgeworfen wird. Wo also ist der Unterschied, wenn in dieser Art und Weise „argumentiert“ wird ?

      Abschließend noch dies: Fundierte Quellennachweise findet man bei PI zuhauf; und niemand muß dort erst dazu aufgefordert werden !

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  6. Wie soll ich bei PI differenzieren, ein Portal wo selbst undifferenziert 1,5 Milliarden Menschen (Muslime) pauschal über einen Kamm geschoren und mit Hass überschüttet werden?

    Fundierte Quellennachweise findet man bei PI zuhauf..

    Bruharharha:mrgreen: Das war ein Witz oder?
    BILD bzw Springer-Presse oder das fundamental christliche Magazin „Christian Today“ als fundierte Quelle? Ich lach mich schlapp,…

    Schau mal beim Politblogger (ehem. Politisch korrekt) vorbei, unter der Rubrik PI lügt, wird deren schäbige Propaganda haarklein demontiert:

    Politblogger – Kategorie PI

    oder brauchst Du es noch differenzierter?

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    • @ Tom

      PI: Stand 28.12.2009 6:24 Uhr

      Besucher gesamt: 27.821.798
      Besucher heute: 3.819
      Besucher gestern: 43.309
      Max. Besucher pro Tag: 65.869
      gerade online: 88
      max. online: 10.474
      Seitenaufrufe gesamt: 80.770.392
      Seitenaufrufe diese Seite: 8.577.315

      Willst Du tatsächlich behaupten, daß solche Daten der Hinweis darauf sind, es handele sich hier ausschließlich um politisch unkorrekte Menschen, deren einzige niedere Absicht es ist, Moslems pauschal zu diskriminieren ?

      Oder lassen solche Zahlen doch eher den Schluß zu, daß es sich mit der Islamkritik (übrigens gleichwertig zu beobachten im gesamten europäischen Raum) um eine grundsätzliche Alltagserfahrung des „Otto Normalverbrauchers“ mit einem Gutteil der moslemischen Migranten handelt ?

      Wer solch gesellschaftspolitische Entwicklungen einfach in die „rechte Ecke“ verschiebt, sie sogar als Islamophob abtut, dem ist eine Verharmlosung zu unterstellen, die an Naivität grenzt. Andere Demokraten haben inzwischen erkannt, was sich da aufbaut, und betrachten diese Entwicklung ernsthaft.

      Oder was glaubst Du, welche gesellschaftlichen Entwicklungen zu erwarten sind, wenn die Sorgen von so vielen Menschen einfach unterdrückt oder verworfen werden ?

      Ein Verweis auf Politblogger-Kategorie PI reicht da nicht !

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  7. Quantität ist nicht Qualität. Wenn es nur nach Zahlen ginge, wäre BILD die beste Tageszeitung (Auflage) und RTL (Einschaltquote) der tollste Fernsehsender in Deutschland. Der noch selbstständig Denkende weiß aber, dass eher das Gegenteil der Fall ist.
    Nebenbei bemerkt: Besucherstatistiken bei Webseiten lassen sich leicht manipulieren.
    Islamkritik ist ja grundsätzlich nicht falsch, wobei generelle Religionskritik auch angebracht wäre, aber bei den permanent Irrlichternden kann von sachlicher Kritik kaum die Rede sein. PI als rechts und islamophob darzustellen ist eine Verharmlosung? Stimmt. Die sind nicht nur rechts sondern rechtsextrem, nicht nur islamophob sondern islamophob und islamfeindlich! Das lässt sich wirklich leicht belegen..vielleicht sollte ich mir nächstes Jahr Zeit dafür nehmen?

    Was baut sich denn auf und welche echte Demokraten haben das erkannt? Meinst Du den wasserstoffblonden Holländer, dessen Propagandamachwerk Fitna noch nicht einmal wirkliche Islamkritiker ernst nehmen?

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  8. @ Tom

    Wenn man Dir mit Zahlen kommt, dann verweist Du auf Möglichkeiten der Manipulation und stufst herab auf quantitativen Beleg.
    Von einem inhaltlich schwachen Gegenhalt will ich gar nicht erst reden.

    Ich dachte, man könnte einen ernsthaften Diskurs führen, aber ich irrte ob eines qualitativen Problems.

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  9. Wenn ich mit Fakten komme, indem ich die „fundierten Quellen“ widerlege, antwortest Du mit nichtssagenden Zahlen. Du windest Dich wie ein Aal, was für einen Ritter mit starrer Rüstung allerdings eine sensationelle Gelenkigkeit offenbart🙂

    Die Worte „ernsthafter Diskurs“ im Zusammenhang mit PI zu erwähnen, entbehrt nicht einer gewissen Komik,…

    Kürzlich hat PI wieder „fundiert recherchiert“ und behauptet, dass es an Schweizer Schulen ein „Grüß-Gott-Verbot“ gäbe: Guckst Du hier
    Von PI lernen heißt verlieren lernen :mrgreen:

    Wenn es nicht so traurig wäre, könnten wir gemeinsam über PI lachen, aber diskutieren? Der Dieter konstatierte richtig:

    Dass diese ursprünglich hier veröffentlichte Story nur die eidgenössische Variante eines von Udo Ulfkotte bereits 2007 nachgeplapperten Lügenmärchens ist – wobei sich Ulfkotte ausgerechnet auf die ultrarechte Hasspredigersekte kreuz.net bezogen hatte – hätte zwar selbst im cerebralen Vakuum des Stefan-Herre-Paralleluniversums auffallen müssen, aber in den unendlichen Weiten des galoppierenden Irrsinns ist einfach kein Platz für eigene Recherchen. Allerdings musste PI mittlerweile zugeben, sich zum x-ten Mal bis auf die Knochen blamiert zu haben. Aber zurücknehmen, nein, zurücknehmen will PI dann doch nichts,…

    Wort!

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  10. Muhahahaha Und aktuell (2. Juli 2014 unter dem Titel „Darf ein Pastor Pornos drehen?“) nennt Flachzange kewil eine Diakonie Mitarbeiterin „perverses Schwein“, weil sie Pornos dreht. Eigentlich müsste er sich ja, würde er auch nur ansatzweise zu dem stehen, was er schreibt, sofort von dem assmouthteens Fan Herre und damit vom Hort der Perversion (= PI) distanzieren. Aber er wird nicht. Natürlich nicht. Denn er kann ja nicht. Da hätte er ja keine Plattform mehr, die seine Pöbeleien ins Netz stellt. Und keine „Fans“, die ihn für das Geschreibsel auch noch beklatschen. Da drückt er doch gerne für Herre beide Augen zu, ABER die Diakonie Mitarbeiterin, die kriegt es für ihr Verhalten dafür doppelt. Mindestens.

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