Namensänderung

In good old Germany ist alles bis auf auf’s kleinste Detail durchreglementiert. Das betrifft natürlich auch den eigenen Namen:

Eine öffentlich-rechtliche Namensänderung ist im Ausnahmefall bei Vorliegen eines wichtigen Grundes möglich. Sie dient dazu im Einzelfall erhebliche Unzuträglichkeiten bei der Führung des vorhandenen Namens zu beseitigen. So zum Beispiel bei anstößigen, lächerlichen Namen, nach Einbürgerung bei ausländischen Namen und deren Besonderheiten, bei Familiennamen von Pflegekindern usw.
Quelle und mehr Infos

Ein Mann sitzt zum Beratungsgespräch beim Standesbeamten anläßlich seines Antrages auf Namensänderung. Folgender Dialog:

Mann: Ich leide sehr unter meinem Namen, ich möchte ihn unbedingt loswerden.
Standesbeamter: Wie heissen Sie denn?
Mann: Adolf Scheißenberger.
Standesbeamter: Oh, ich kann sehr gut nachempfinden, wie Sie sich fühlen. Wie würden Sie denn gerne heissen?
Mann: Herbert Scheißenberger.

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3 Kommentare zu “Namensänderung

  1. Und? Diese Musik ist auch alt, trotzdem in meinem Blog. Ist das bei Musik und Witzen nicht wie mit dem Wein? Je älter je…du weißt schon 😉
    Und überhaupt: Ich wollte doch nur einen Schwank aus meiner Jugend erzählen, ausserdem habe ich einen (hoffentlich) nützlichen Link zur Namensänderung in Deutschland hinzugefügt.
    Darüber hinaus erhebt dieses Weblog keinen Anspruch auf tagesaktuallität! Eher ist es ein Gonzo-Blog.
    Privatfernsehen? Was ist denn das?

    Gefällt mir

  2. Pingback: Kommt ein Indianer auf das Standesamt | Das rote Blog

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