Die Ypsilanti-Blogger

A-Blogger sein, wer möchte das nicht? Von wegen Aufmerksamkeit und so. Wenn man als Z-Blogger anfängt ist der Weg dorthin noch weit, aber man kommt vielleicht mit kleinen Schritten irgendwann ans Ziel. Die Strategie lautet: Blogge über ein Thema, was gerade hipp ist und es geht aufwärts mit den Besucherzahlen. Die Ypsilanti-Telefonverarsche, eigentlich keine große Sache, aber zur Zeit der letzte Schrei in der Blogosphäre, angesagt eben. Wer darüber berichtet, ist wieder einen Schritt weiter und wird vom Z-Blogger zum Y-Blogger aufsteigen, genauer gesagt zum Ypsilanti-Blogger 😉 Herzlichen Glückwunsch, nun schneidet ihr beim nächsten Schwanzvergleich schon etwas besser ab :mrgreen:

Und täglich grüßt das SEO-Murmeltier,…

6 thoughts on “Die Ypsilanti-Blogger

  1. Pingback: Mei, warum nicht… « Isarstrand

  2. …Und ich wusste beispielsweise, dass Beckstein Ärger bekommt, bevor er überhaut das Fressbrettchen aufgemacht – und gesagt hat, dass das mit dem Saufen und Fahren schon irgendwie geht, denn: Beckstein hat meine letzte Stoßstange bezahlt!

    Ja und einer Stunde wird Seehofer dem guten Beckstein den Rücken stärken und ihn ein bisschen in Schutz nehmen. Denn Seehofer pichelt auch mal gerne. Privat allerdings ist er bekennender Milchtrinker, aber nur die 3,5 prozentige, die andere ist ihm zu wässrig. Das alles und noch viel mehr ( würd‘ ich machen, wenn ich König von Deutschland..) heute bei N24.

    Besucherzahlen sind mir im Übrigen vollkommen schnurz!

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  3. @edithalisa

    Deine Kommentare sind immer herrlich, alleine dafür hat sich dieser Beitrag gelohnt 🙂

    Natürlich wusstest Du, dass dieser kleine Artikel nicht auf Dich gemünzt war, sondern augenzwinkernd auf eine ganz bestimmte Spezies von Bloggern zielte 😉 Nicht wahr?
    Jene eben, die solche Gespräche führen und aktuelle „Google-Top-Schlüsselwörter“ in die Titelzeile einbauen um auf dem eigenen Weblog möglichst viel Verkehr zu haben. Der folgende Text besteht dann meist aus wenigen (oft abgeschriebenen) Zeilen.

    Am Beispiel Ypsilanti klingt der Tenor dann in etwa so: Haha, dass war aber lustig, hohoho und dass die das nicht gemerkt hat, dass es nicht der echte Münte war…blabla yadda yadda,… dass Video gibt’s hier, worauf der Link folgt,…Als ich dann ungefähr 20 solche „Beiträge“ bei den „WordPress.com-Charts“ fand, konnte ich nicht widerstehen und drückte auch auf meine Senftube um Selbigen hinzuzugeben 😉

    Besucherzahlen sind mir im Übrigen vollkommen schnurz!

    So ganz glaube ich das nicht. Jeder Blogschreiber möchte gelesen werden, sonst könnte man seine Gedanken auch in eine alte Kladde kritzeln, die dann Eselsohren bekommt bevor sie ganz ausfleddert. In Deinem Fall fände ich es sehr schade, mir wäre sehr lesenswertes entgangen!

    Gruß

    tom

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  4. Natürlich freue ich mich über Besucherzahlen und Leser und solche, die mal klicken. Aber ich freue mich auch über wenige. 1000 Klicks, würden mich bestimmt überfordern. Ich schreibe meinen Text und freue mich, wenn ihn die Oma Henning gut findet oder Opa Henning sagt: “ Na,na, na…. da in der 2. Zeile haste aber’n Rechtschreibfehler!“ Dieser ganze Kram, Technorati und so… Da mußte hin, dort sollteste dich anmelden, das ist Traffic, das ist… Stell dir mal vor: Ich dachte bis vor einem Monat, Traffic ist ein Hollywood-Blogbuster. 🙂

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  5. Ach ja, Technorati, the „Master of Desaster“ der Blogger, da sagst Du was. Habe zwar schon länger einen Account dort, aber erst heute die Aktion „claim your Blog“ durchgeführt. Dein Blog ist „gebongt“ will auf technoratisch heißen: Favorited. So. Das haste nun davon. Einen Fan. Mindestens. 😉

    Natürlich freue ich mich über Besucherzahlen und Leser und solche, die mal klicken. Aber ich freue mich auch über wenige

    So sehe ich das auch. Würde am Liebsten jeden Besucher auf meinem Blog persönlich begrüßen, wird aber zunehmend schwieriger,…

    Gruß, auch an Gesa 😉

    tom

    „Ähem,..habe habe jetzt auch das grüne „Technorati-Brettchen“ in der Sidebar…“ und verabschiedet sich verlegen pfeifend.

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