Professor Pfeiffer: Killerspiele ein ernsthafter Ursachenfaktor für Rockergewalt

Professor Christian Pfeiffer, Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen, besonders beliebt in der Gamer-Szene wegen seiner Expertisen zu „Killerspielen“, hat nun auch einen Mitschuldigen für die jüngst eskalierende Rockergewalt ausgemacht:

„Einer der ernsthaften Ursachenfaktor dafür ist, das viele junge Leute sich durch Computerspiele in Kampf-Rollen bewegen. Irgendwann will man das dann auch einmal real tun und nicht nur virtuell.“
Quelle

Der Mann hat Recht! Etwa zu jener Zeit, als die Hells Angels in Deutschland gegründet wurden, brachte Atari ein bluttriefendes gewaltexzessives „Killerspiel“ heraus:

9 thoughts on “Professor Pfeiffer: Killerspiele ein ernsthafter Ursachenfaktor für Rockergewalt

  1. Oh mann der war einfach nur geil😀 Professor Doktor Dokter der Klospülungsphysik Christian Pfeiffer hat eh keinerlei Ahnung wovon er eigentlich redet, manchen Leuten sollte man echt verbieten einen Professortitel zu tragen.

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  2. Mich wundert, dass unser Verteidigungsminister von und zu Guttenberg das Potential der „Killerspieler, die sich virtuell in Kampfrollen bewegen und das auch real tun wollen“, noch nicht erkannt hat. Das sollte gefördert, nicht verdammt werden! Da kann er doch die Wehrpflicht ganz abschaffen, stattdessen „Killerspieler“ als Zeitsoldaten rekrutieren, die brennen bestimmt alle darauf „Capture the Flag“ live in 3D und Farbe z.B. in Afghanistan zu spielen.

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  3. @Maschinist

    Stimmt, wenn sie wieder nach Hause kommen, müssen sie weggesperrt werden, die denken nämlich, wenn sie zurück in Deutschland sind, spielen sie eine andere Map und wollen weiter „fraggen“😉

    Dieses Beispiel zeigt einmal mehr, welches Menschenbild unsere geistige Elite hat, wie arm im Geiste sie doch sein können. Herr Prof. Pfeiffer sollte, nachdem er Rechtswissenschaften und Sozialphsychologie studiert hat, mal anfangen, das Leben zu studieren,…

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  4. Jaaaaaaaaaaa…neeeee. Langsam wird diese Argumentation echt langweilig, die Leute wie Professor Herr Dings da tagtäglich vollführen… ich hab Call of Duty 6 mit Begeisterung durchgezockt und weder davor noch danach irgendeine Änderung in mir verspürt. Ach doch: ich war danach hungrig wie Sau, und Hunger führt natürlich zur realen Mordgedanken, wie man sicherlich irgendwo nachlesen kann.

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  5. Pingback: Sockenblog » Killerspiele im Vatikan?

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