Der NRW-Wahlsonntag, Politik und Polemik

Heute sind die Bürger Nordrhein-Westfalens aufgerufen ihren Landtag zu wählen. Diese Wahl soll richtungsweisend sein, könnte die Machtverhälnisse im Bundesrat verändern. Bei mir wird dieser Tag wie folgt ablaufen: Heute vormittag, also gleich, werde ich meine Stimme abgeben. Ich werde bis heute abend spät weder Radio noch Fernsehen einschalten, ich will keine 1.Hochrechnungen sehen. Ich werde Menschen meiden, die vor Mikrophonen reden und Leute, die vor Kameras Sachen machen. Ich meide auch „Experten“, die vor Bücherregalen interviewt werden. Die Polemik der Politclowns in sogeannten „Diskussionsrunden“ werde ich mir auch am späten Abend nicht mehr antun. Eine Prognose zum Wahlausgang? Geschenkt. Nur soviel: Schätze, die Nichtwähler werden mit 40 +x erneut die stärkste „Fraktion“ stellen, wetten? Nun wird dieser Blogeintrag mit persönlichen Worten zum (Wahl)Sonntag beendet:

„Wenn ein Politiker dem anderen Polemik vorwirft, ist es das Gleiche, als würde sich ein Formel1-Rennfahrer bei seinem Kollegen darüber beschweren, dass er zu schnell fährt“

So, machts gut und geht wählen, aber keine „extremen“ Parteien 😉
Hm, war das jetzt eine Aufforderung zum Nichtwählen? (kopfkratz)

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