Graffiti, die vergängliche Straßenkunst (2)

Am Bolzplatz wird nicht nur gebolzt, gezündelt und heimlich geraucht (alles weitere will ich gar nicht wissen), sondern auch filigran gesprüht. Die Straßenkünstler mit der Spraydose blieben erneut nicht untätig und erklärten die Wand am gitterumzäunten Fußballfeld inoffiziell zur autorisierten Graffiti-Zone. Ein regelmäßiger Blick lohnt sich also, wenn man schöne Motive nicht verpassen möchte, schließlich ist Street Art schnell vergänglich.

Die Bilder habe ich leicht nachbearbeitet. Farbkontrast und Sättigung wurden erhöht. Die Farben müssen knallen! Ach, seht doch selbst:

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2 Kommentare zu “Graffiti, die vergängliche Straßenkunst (2)

  1. Das ist aber erstaunlich, dass die Dorfsprayer aktiver sind als die Großstadt-Guerilliakünstler.

    Der Hinweis „bitte stehen lassen“ befindet sich auf einer freien Fläche und deutet darauf hin, dass das Werk noch nicht vollendet ist. Ich bin gespannt,… 😉

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