Always Bob

Heute auf den Tag genau vor 30 Jahren starb Robert Nesta Marley im Alter von nur 36 Jahren. Für mich einer der bedeutendsten Musiker überhaupt. Er hat Reggae wie kein Zweiter geprägt und viele Künstler beeinflusst. Seine Worte sind auch heute für mich immer noch gegenwärtig, seine Songtexte bleiben nach über einem Vierteljahrhundert noch aktuell, wie folgendes Beispiel belegt:

Bob Marley – Ambush in the night (Live in Santa Barbara, Kalifornien)

„Siehe sie kämpfen um die Macht, aber sie wissen nicht was die Stunde geschlagen hat. Sie bestechen uns mit Waffen, Ersatzteilen und Geld. Versuchen unsere Integrität zu schmälern. Sie sagen das was wir wissen ist nur das was sie uns lehren und wir sind so ignorant,  so dass sie uns jederzeit erreichen können. Durch politische Strategie halten sie uns hungrig und wenn du dir was zu Essen besorgen willst, wird dein Bruder zu deinem Feind.“ […]

Eines seiner letzten großen Live-Konzerte gab Bob Marley in Dortmund (1980). Von seiner Krankheit war zu diesem Zeitpunkt noch nichts zu spüren. Auf der Bühne war er voller Energie und absolut präsent:

Bob Marley – Natural Mystic (Live in Dortmund, Westfalenhalle)

Funkhaus Europa erklärte das heutige Jubiläum zum Bob-Marley-Tag, sendete viele interessante Stories und natürlich reichlich Musik vom  ersten Superstar der „Dritten Welt“. Mehr gibt’s auf der Internetseite. Funkhaus Europa: Tribut an eine Legende

Bob, mach’s gut altes Haus, ich höre Dich!

4 thoughts on “Always Bob

    • Und bist Du auf seinen Spuren gewandelt? Das wäre auch ein Trip für mich!
      Ja, er bleibt unvergessen, seine Lebensphilosophien sind auch Teil meines Lebens „Get up stand up for your rights“ ebenso wie „Don’t worry, cause every little thing is gonna be alright“ Bob wirkt wie zu Lebzeiten und „make me wanna move my dancing feets“ vergesse dabei nicht „they say the sun shines for all, but in some people world it never shine at all“ in diesem Sinne
      LG tom

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  1. 1977, Exodus war gerade herausgekommen, mit dem Motorrad unterwegs: Montego Bay, Negril, Ocho Rios, bis an die Blue Mountains. Damals war die ganze Insel im Rastafarian-Rausch, niemand ging oder lief normal, alle hatten so eine Art Pimproll drauf – wurde ca. zwanzig Jahre später von den Harlemboys nachgeäfft. War einfach unbeschreiblich, trotz der damaligen politischen Situation.

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    • Wow, Du warst schon zu Bob Marleys Lebzeiten auf seiner Heimatinsel. Scheinst ja eine echte Globetrotterin und Abenteuerin zu sein. Die Blue Mountains gibt es übrigens auch in Australien.

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