Virtuelle Bomben

Wieder ein Beitrag aus der Serie TOMS WOCHENSCHAU erklärt Begrifflichkeiten. Heute: Virtuelle Bomben. Sie entstehen durch neuronale Kurzschlüsse in Knallköppen, verursachen manchmal verbale Detonationen, die sich meist weitgehend unbemerkt und folgenlos in Schall und Rauch auflösen. Größtenteils sind virtuelle Bomben völlig harmlos, es sei denn der Knallkopp ist zufällig Bundesinnenminister und Mitglied einer Regierungspartei, bestehend aus virtuellen Christen. Siehe ergänzend unter „mentale Blindgänger“ und „neurotische Nebelkerzen“😉

2 thoughts on “Virtuelle Bomben

  1. Ja, so sieht’s leider aus. Mit befremdlichen Erstaunen registriere ich, was so alles unter „Tatort Internet“ grassiert. Man nutze Synonyme für „virtuell“, (z.B. scheinbar, nicht real, unwirklich) um die knallköpfigkeit jenes Halluzinierens unseres Drinnenministers über „virtuelle Bomben“ zu verdeutlichen: Scheinterroristen bedrohen die nicht reale Welt mit unwirklichen Bomben! SimCity und SecondLife droht ein Bombenanschlag,….!
    Soeben kommt eine Eilmeldung über den Bomben- eh Nachrichtenticker:
    + Bundesinnenminister Friedrich fordert Bundeswehreinsatz im Internet. Die Bekämpfung des Cyberterrors kann die Cyberpozilei nicht mehr alleine stemmen +

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