Songtipp (27): Alborada – Chirapaq

Zu diesem Songtipp fällt mir spontan ein alter Indianerwitz ein, der im Augenschein des historischen Kontextes, das Lachen im Halse erstickt:

Der Häuptling erholt sich von den Anstrengungen eines Indianerkongresses in einer New Yorker Bar. Ein Tresennachbar will wissen: “Na, wie gefällt Ihnen denn unsere Stadt?” “Gar nicht mal so schlecht”, kontert der Häuptling, “aber eine Gegenfrage: Wie gefällt Ihnen unser Land?”


Alborada – Chirapaq

Dieser Song wurde bereits von verschiedenen Künstlern interpretiert, diese Version ist eine der besten, die ich kenne. Eine weitere von Sixto Ayvar Alfaro habe ich auf einer CD, die ich vor Jahren von Straßenmusikern, die wie Ureinwohner Amerikas aussahen, kaufte. Ein wunderschönes, aber auch trauriges Lied, passt irgendwie zu meiner, von Melancholie geprägten Jahresendzeitstimmung. Hier eine Übersetzung in engl.:

Yesterday I was crying
as nobody saw me
I cried lonely
and I felt pain when I was
remembering my poor mother
Where is my heart?
where are my eyes?
They are already sad with me
Don’t cry with me
my eyes cry
my heart suffers when I’m
remembering my parents

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