Woher kamen die AfD-Wähler in Mecklenburg-Vorpommern?

Endlich mal eine messerscharfe wissenschaftlich fundierte Analyse nach einer Wahl. Die folgende Grafik gibt Aufschluss über die Wählerwanderung hin zur AfD und lässt keine Fragen offen:

afd_wahler

Quelle: Artur @verkehrsdaten

12 thoughts on “Woher kamen die AfD-Wähler in Mecklenburg-Vorpommern?

  1. Sind aber inzwischen ganz schön viele Idioten, Trottel usw. Die Hilflosigkeit und Resignation der Linken manifestiert sich an solchen Beiträgen. Das Blatt hat sich gewendet, der Vulkan raucht schon. Macht euch auf etwas gefasst wenn er ausbricht.

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    • @Daniel Geilst du dich daran auf, wenn in Deutschland wieder Progrom-Stimmung herrrscht, wenn Flüchtlingsheime brennen, wenn Flüchtlingskinder in Sebnitz von Nazis mit Messern bedroht und geschlagen werden? Meintest du das mit „Macht euch auf etwas gefasst…“?

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  2. Die Angst vor der AFD scheint inzwischen riesig zu sein. In den SystemMedien, ARD/ZDF und öffentlichem Rundfunk überall Angst und Warnungen. Veranstaltungen der AFD werden mit Druk und Drohungen auf die Hallen Vermieter verhindert. Diffamierung überall. Kaum jemand setzt sich noch mit den Themen und Inhalten der AFD auseinander. Bessere Werbung kann diese Partei nicht bekommen. Ist natürlich auch schwer mit Argumenten beizukommen. Wer hat denn schließlich das SchuldenProblem mit dem Euro verursacht, wer hat reihenweise Regierungen gestürzt, Gewalt provoziert, Russland denunziert und damit den Weltfrieden gefährdet. Wer hat die Schere reich arm immer weiter geöffnet, das Hamsterrad der Arbeitnehmer immer schneller laufen lassen? Gründe genug für eine Alternative. Da diesbezüglich keine Änderung zu erwarten ist wird die afd weiter wachsen.

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    • Tja, selbst die AfD-Wähler setzen sich offenbar nicht mit den „Inhalten“ der AfD auseinander, sonst hätten sie bei deren Wahlprogramm vielleicht gerafft, dass die AfD zu all den Problemen keine Antworten hat, insbesondere nicht zu sozialen Fragen (womit wir wieder bei obiger Grafik wären).🙂

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  3. Jonathan Meese über die Diktatur der Kunst.
    Politik? “ Nein danke!“
    Dauert ne gute Stunde, ist aber sehenswert und stößt zum nachdenken an.
    Natürlich scheint es wie aus Kinderaugen betrachtet. Aber ich denke dass ist das was der Welt heut am meisten fehlt. (oder schon immer gefehlt hat)

    Viele Grüße
    derdibbuk

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    • So. Habe es mir inzwischen komplett angesehen. Ein schräger Typ mit steilen Thesen. Alle Ideologien über Bord werfen, sich entpolitisieren, die Kunst regieren lassen. Ich gebe zu: Das hätte was😉

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