Lebst Du noch oder bist Du schon ein Smartphone-Zombie?

„Deine Welt spielt sich fast nur noch auf Deinem 5Zoll-Display ab. Es ist so traurig.“

„Mein Display hat 5.5 Zoll!“

„Siehst Du, genau das meine ich.“

„?“

Smartphone-Zombies

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Brutalste Aufklärung

Bill Williamsen, der Protagonist aus der Filmtriologie „Rampage“ von Uwe Boll klärt brutalst auf. Nach seinem spektakulären Amoklauf, verschanzt er sich in einer Fernsehstation nimmt dort Geiseln und erzwingt dadurch die Ausstrahlung seiner Botschaft landesweit (USA). Die Gewaltorgie in Ego-Shooter-Manier macht den Filmcharakter Bill Williamsen verabscheuenswürdig, aber was er verkündete, lässt einen sagen: „Scheiße, der hat ja so verdammt recht!“

(Filmausschnitt aus „Rampage 2, capital punishment“)

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„Noch nicht komplett im Arsch!“

Heute wird in Mecklenburg-Vorpommern gewählt. Die Wahlprognosen lassen Düsteres erahnen, doch solange es hierzulande noch genügend Leute gibt, die erkennen dass blau lackierte Kacke eben auch nur Kacke ist sind wir noch nicht komplett im Arsch.

Feine Coverversion. Original: „Komplett im Arsch“ von Feine Sahne Fischfilet.

{update 05-09-2016}
Mecklenburg-Vorpommern ist noch nicht komplett im Arsch, aber leider zu 20,8%

„Flüchtlingskrise“

„Flüchtlingskrise“, „Flüchtlingskrise“, ich kann es nicht mehr hören. Wir haben keine Flüchtlingskrise, sondern eine globalpolitische Krise und das nicht erst seit gestern. Vermutlich hat die ganze Misere damals schon mit „Entdeckern“ wie Kolumbus begonnen. Das weltpolitische Desaster lässt sich u.a. daran messen, dass die 62 reichsten Menschen genauso viel besitzen wie die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung oder dass die Bewohner der „westlichen Welt“, die zahlenmäßig 20% der Weltbevölkerung stellen, 80% der globalen Ressourcen verbrauchen.

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Bitte helft (den Smartphone-Zombies über die Straße)!

Smartphone-ZombiesLaut Statistik liegt die Anzahl der Smartphone-Nutzer in Deutschland bei 45,6 Millionen (Stand Februar 2015). Über’m Daumen gepeilt ergibt sich daraus, dass jedes Smartphone einen halben Bundesbürger besitzt, Tendenz: Rasant steigend. Weltweit sind es etwa 1,91 Milliarden. Die Weltbevölkerung wird in absehbarer Zeit mehrheitlich aus Smartphone-Zombies bestehen. Durch die völlig überflüssige Smartwatch wird diese Besorgnis erregende Entwicklung noch beschleunigt.

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Zitat des Tages (33) – „linkes Komponisten pack“

Ein weiteres kommunikatives Highlight aus dem Facebook-Universum:

linkes Komponisten pack
Quelle

Schon bemerkenswert, wie schnell sich die Dinge manchmal bewahrheiten:

„Was Rechte von sich geben ist vorhersehbar, nur nicht wie sie es buchstabieren.“
(Antifa-Peace)

Immerhin hat er versucht im 2.Anlauf seinen Fehler auszubügeln, was uns verrät, dass er vermutlich nichts gegen Künstler hat :mrgreen:

Noch eine Zugabe?
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#Sonnenfinsternis – Der Tag an dem sich die Sonne verdunkelte

Freitag, der 20 März 2015

Erwartungsfroh blickte ich morgens aus dem Fenster: Grauer Himmel, trübe Nebelsuppe. Enttäuschung. Einen Moment lang dachte ich darüber nach, bei den Meteorologen das vorhersagte Wetter einzuklagen, verwarf den absurden Gedanken aber schnell wieder. Die Aufbruchstimmung verdrängte schnell die Ernüchterung. Ich hatte die Hoffnung, dass der dunkelgraue Schleier da oben durchlässiger werden würde und wenigstens einen kurzen Blick auf das galaktische Naturschauspiel freigeben würde. Die nächste partielle Sonnenfinsternis würde es in Europa erst wieder im Jahre 2026 geben. Ich schnappte mir mein Fotoequipment, nahm das Auto, schließlich hatte ich später noch einige Besorgungen zu machen, machte mich auf dem Weg zu meinem Beobachtungsposten.  Im Autoradio wurden irgendwelche Experten herbeizitiert, die davor warnten die Kamera direkt auf die Sonne zu richten, die Elektronik, respektive der Bildsensor könnten Schaden erleiden. Blödsinn. Tausend Sonnen hatte ich schon fotografiert, mein Fotosensor wäre längst geröstet. Und bloß nicht mit bloßem Auge in die Sonne schauen, warnten die Experten…Ich schaltete um auf den MP3-Player, aus den Lautsprechern sang Bob Marley: „I’m gonna stare in the sun, let the ray shine in my eyes.“

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„Was hat Multikulti je für uns gebracht?“

Neulich auf einer Pegida-Demo. Rund um den Veranstaltungsplatz sind Polizeiwannen stationiert. Die uniformierten Staatsbediensteten beäugen das Geschehen gelangweilt. Der Sprecher auf dem Podest redet vor einem kleinen Grüppchen Teilnehmer, die „besorgten Bürger“. Zunächst bedankt er sich für das zahlreiche Erscheinen, was bei einigen neutralen Beobachtern für lautes Gelächter sorgt. Doch der Pegida-Sprecher fährt unbeirrt fort, redet sich nach der Begrüßungsansprache richtig in Rage, das Oberlippenbärtchen zuckt vor Aufregung:

„Die Migranten, diese Kulturbereicherer, sie kamen hierher, nahmen uns alles, unsere Arbeit, unsere Frauen und nicht nur von uns, auch schon von unseren Vätern und von den Vätern unserer Väter…“ Der debil wirkende neben dem Sprecher auf dem Podest stehende Hilfseinheizer unterbricht:
„Und von unseren Vätern Vätern Vätern….“
„Rrrrichtig….und….“
„Und von unseren Vätern Vätern Vätern Vätern…“
„Das reicht! Noch genauer brauchen wir es nicht.“

Mittlerweile hatten sich noch ein paar Dutzend Neugierige unter die „besorgten Bürger“ gemischt.
„Was, frage ich Euch, was hat Multikulti je für uns gebracht?“

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„Ich bin, weil wir sind.“

Neulich morgens stieß ich auf diese Geschichte, die mich so sehr berührte:

Ich übersetzte das mal mit eigenen Worten sinngemäß ins Deutsche:

Ein Anthropologe schlug den Kindern eines afrikanischen Stammes ein Spiel vor. Er stellte ein Korb voller Früchte in die Nähe eines Baumes und sagte zu den Kindern: „Wer als erstes den Korb erreicht, hat all die süßen Früchte gewonnen.“ Als das Startsignal gegeben wurde, nahmen sich alle Kinder bei der Hand und rannten gemeinsam zu dem Korb, kamen gleichzeitig an und teilten sich schließlich die süßen Früchte. Als sie gefragt wurden warum sie zusammen gelaufen sind, einer hätte all die Früchte für sich alleine haben können, antworteten sie: „UBUNTU, wie kann einer von uns glücklich sein, wenn alle anderen traurig sind?“ UBUNTU, in der Xhosa-Kultur bedeutet das: „Ich bin, weil wir sind.“

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