Wenn Apple, Amazon und Microsoft Autos bauen würden,…

Linux_AutoWenn Apple, Amazon und Microsoft Autos bauen würden, wäre der Entriegelungshebel für die Motorhaube bei Windows nur schwer zu finden. Bei Apple wäre die Motorhaube zugeschweißt oder erst gar nicht vorhanden. Das Amazon-Auto würde auf der Stelle stehen bleiben, wenn der Käufer das  Kundenverhältnis beenden würde. Gut, dass ich Linux fahre 🙂 Einen ähnlichen Vergleich hatte ich hier bereits :mrgreen:

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Wann wird der Internet-Explorer endlich abgewrackt?

Der Internet-Explorer, der Schrecken aller Webdesigner, verliert sein Grauen mit schwindenden Marktanteilen, doch am besten wäre es, wenn dieses Netzvehikel endgültig verschrottet würde! Stattdessen wird bei der Hinterhof-Softwareklitsche in Redmond weiter daran herumgepfuscht, obendrein wird der Unbrowser noch im TV beworben. Dabei kriegen sie anscheinend nicht einmal in der Version 8 eine standardkonforme Seitendarstellung auf die Reihe. Man schaue sich nur mal an, wie dieser Post aus diesem Blog im Browserfenster des I.E 8.06 dargestellt wird. Ein desaströses Chaos. Die Überschrift läuft bis in die Sidebar hinein, sieht grauenhaft aus!
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Zur Windows 7-Einführung: Die spinnen, die Redmonder!

Da ich im Oktober und November überwiegend von der virtuellen Welt „disconnected“ war, habe ich das Tamtam um die Einführung des Windows7-Final-Release kaum mitbekommen, kann mir aber einen Nachschlag nicht verkneifen 😉
Ich bitte also, für die mangelnde Aktualität dieses Beitrages beim Leser um Entschuldigung.

Wie, Du hast schon Windows 7 auf Deinem PC und noch nicht Deine besten Freunde zur L(a)unch-Party eingeladen? Jetzt wird es aber Zeit!

Was Tupperware für den Haushalt ist, ist Microsoft für die IT-Branche. Windows  ist sozusagen die Tupperware für den PC.  Seht selbst:

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Microsoft Fan-Boys rufen zum Boycott des Opera-Browsers auf

Eine Microsoft Fan-Boy-Webseite namens jcxp.net ruft zum Boycott des Opera-Browsers auf. Hintergrund:

Das EU-Kartellverfahren gegen den US-Softwarekonzern Microsoft wird nun auch im Internet ein Thema. So hat die Webseite JCXP mit „That’s enough. Down with Opera!“ eine Kampagne gegen das norwegische Unternehmen Opera gestartet. Der Grund: Die Vorgehensweise von Opera im Fall des EU-Kartellverfahrens gegen Microsoft.

Quelle

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Was wäre wenn man Windows im Auto installiert,…

O.K. die Story hat so’n Bart, aber sie ist wie ein alter Schatz, den man gerne wieder hervorholt und sie bleibt schon deshalb aktuell, weil Windows immer mehr in Kraftfahrzeugen Einzug hält. Ich hoffe das Betriebssystem aus Redmond steuert zukünftig keine sicherheitsrelevanten Systeme, dann gäbe es einen Grund mehr, aufs Rad umzusteigen 😉

Vor vielen Jahren hat Bill Gates bei einer Computermesse (auf der ComDex) die Computerindustrie mit der Autoindustrie verglichen und das folgende Statement gemacht:

„Wenn General Motors (GM) mit der Technologie so mitgehalten hätte wie die Computerindustrie, dann würden wir heute alle 5-Dollar-Autos fahren, die 1000 Meilen pro Gallone Sprit fahren würden.“

Als Antwort darauf veröffentlichte General Motors (von Mr. Welch selbst) eine Presseerklärung mit folgendem Inhalt:

Wenn General Motors eine Technologie wie Microsoft entwickelt hätte, dann würden wir heute alle Autos mit folgenden Eigenschaften fahren: Weiterlesen

Microsofts Zukunftsvisionen – They are still on the shit hit!

Die Software-Klitsche aus Redmond hat große Zukunftsvisionen, was ja grundsätzlich o.k. ist, aber nach dem Vista-Flop sollte man nicht so auf die Kacke hauen, wie es die Redmonder in diesem Film, der einen Blick ins Jahr 2019 gewähren soll und ähnlichen Videos tun, die momentan werbewirksam im Netz verbreitet werden. Einige Windows-Fanboys meinen, Apple müsse sich nun warm anziehen. Das sehe ich nicht, zumal bereits Vista großspurig als Revolution in der IT-Branche angekündigt wurde. Wir wissen was daraus wurde 🙂
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Warum ich Linux benutze

tux_blogparadeLinux würde ich aus ideologischen Gründen selbst dann verwenden, wenn es das schlechteste der drei bekanntesten Betriebssysteme wäre, was aber wahrlich nicht der Fall ist. Würde man die OpenSource-Philosophie auf die gesamte globale Gesellschaft übertragen, wäre dieser unser Planet garantiert ein besserer Ort. Die Linux-Community hat großartiges geleistet. Sie hat bewiesen, dass man mit nichtkommerziellen Gemeinschaftssinn genauso viel und mehr leisten kann, als mit „geiz-ist-geil“ und Shareholder Value. Frei bedeutet hier nicht Freibier, sondern Freiheit, die totale Kontrolle über Betriebssystem und Rechner, anstatt Hardwareenteignung. Dank des offenen Quellcodes kann jeder sich sein eigenes individuelles Linux zusammenschrauben. Linux ist dezentral, kann niemals zum Monopol-Moloch anschwellen, weil die GPL-Lizenz dafür sorgt, dass der Quellcode offen bleibt. Dadurch kann jeder Programmierer auf erarbeitetes Wissen aufbauen und weiterentwickeln.
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Windows in britischen Atom-U-Booten

Jetzt stürzt Windows nicht mehr ab, sondern geht unter:

Die Atom-U-Boote der britischen Kriegsmarine „Royal Navy“ wurden mit Windows-Netzwerken ausgestattet. Die technische Umsetzung lag dabei in den Händen von BAE Systems, einem Militärausrüster mit Hauptsitz in London.[…] Quelle

Der passender Kommentar vom Foren-User „Elvenking“ ist für mich der Brüller des Tages:

„Dann gibt es nicht nur DEEP BLUE SEA,
sondern auch DEEP BLUE SCREEN“  🙂

Gnihihihi :mrgreen:

Der Spruch von „Loc-Deu“ war auch gut:

„Zumindest wären das die ersten U-Boote mit Fenstern“

Na, hoffentlich macht die keiner auf, …denn das haben Windows und U-Boote gemeinsam: Wenn man ein Fenster öffnet, hat man ein Problem 😉

Google-Browser Chrome und die Macht der Monopolisten

Mit gepflegter Langeweile und gesunder Distanz verfolge ich den derzeitigen Hype in der Blogosphäre, der um den neuen Google-Browser Chrome veranstaltet wird. Schon verwunderlich, dass sich die Blogger so zahlreich zu Jubelperser-Beiträgen hinreissen lassen. Unbenommen, Google ist die meistgenutzte Suchmaschine und bringt auch überwiegend die besten Suchergebnisse, aber muss man deswegen gleich zum Jünger werden?
So, nun schreibe ich mal was ich von Chrome halte,…lieber nicht, sonst werde ich vom übermächtigen Monopolisten übelst abgestraft und mein Weblog wird für immer im schwarzen Loch des Bloguniversums versenkt. Pageranking, Ihr wisst schon.
Ich erinnere mich noch gut an das Tohuwabohu, welches wegen Windows Vista inszeniert wurde. „Größte Revolution in der IT-Branche“ oder so ähnlich, ließen seiner Zeit Bill Gates und der Waschmittelverkäufer CEO Steve Ballmer unermüdlich verlauten. Was ist daraus geworden? Ihr wisst schon 😉

Einen hervorragenden Beitrag zum Thema gibt es beim Nachtwächter:
Warnung vor Chrome