Wolkenreise (5)

Mutter Natur ist eine begnadete Künstlerin, die Beste. Täglich zaubert sie neue himmlische Skulpturen aus Wasserdampf, die sekündlich ihre Form verändern.. Immer wieder ziehen sie mich in den Bann, bremsen für eine Weile die Geschwindigkeit des Alltags aus. Nichts tun. Über nichts nachdenken. Einfach nur empfinden und träumen. Wer nicht mehr träumt ist leer;..

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Songtipp (13): Tony O’Connor – Windseeker

Wenn die Native American Flute erklingt, spüre ich das Kribbeln auf meiner Haut. Entlockt ihr jemand eine magische Melodie, tragen mich die Schwingungen davon. Beim Track „Windseeker“ runden sanfte Gitarrenklänge und ein wachsweicher Beat das Musikstück ab , welches sich angenehm in die Gehörgänge schleicht und die Seele berührt. Für mich eines der besten Stücke mit Indianerflöte:
Tony O’Connor – Windseeker

Songtipp (11): Llewellyn – The awaking forest

Dieser Seelenbalsam wird akkustisch, also über die Gehörgänge verabreicht. Mögliche Nebenwirkingen: Gänsehaut, Entspannung, träumen mit offenen Augen und temporäre gefühlte Schwerelosigkeit..

La Natura Danca

Endlich nimmt uns der Frühling in seine wärmenden Arme. Da kommen Frühlingsgefühle auf.  Um uns herum alles wächst und blüht. Schon vor Sonnenaufgang der fröhliche Gesang der Vögel, dann die ersten Sonnenstrahlen, die den Tau von den Grashalmen lecken. Sogar Montag morgens trifft man manchmal Menschen, die ein sanftes Lächeln auf den Lippen tragen und gütig dreinblicken. Die Natur erwacht, la natura danca. Hier ein paar Eindrücke:

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Fishing Junks At Sunset

Synthesizer-Musik muss nicht seelenlos sein. Der französische Soundtüftler Jean-Michel Jarre beweist, dass man der elektronischen Musik-Maschine jede Menge Seele einhauchen kann. Bei seinen Live-Konzerten in China kombinierte er traditionelle einheimische Musik mit der Eigenen, dabei entstand eine für mich faszinierende Symbiose zwischen typisch asiatisch klingenden akkustischen Instrumenten und Jean-Michel Jarres Synthesizer. Absolut genial finde ich die Übergange bzw den Mix (im Video bei 2:36, 6:07 und 8:21) von Akkustik zu Elektronik.  Das folgende Video ist eigentlich eine Diashow mit beeindruckenden Schwarzweiß-Fotos, die chinesische Fischerboote zeigen. Gönnt Euch die 9einhalb Minuten. Ich finde es fantastisch.

Jean Michel Jarre – Fishing Junks At Sunset (China 1981)

Das Doppel-Album „Concerts in China“ von Jean-Micheal Jarre besitze ich als Vinyl-Scheibe, werde ich mir baldigst als Silberling zulegen.

Der Soundtrack meiner Träume

Foto: Studio Horizon

Bild: Studio Horizon

Könnte ich meine schönen Träume musikalisch untermalen, würde ich dazu ganz klar die traumhafte Musik von Tony O’Connor wählen. Für den Neuhörer zum Einstieg, empfehle ich das Stück „awaking“, welches der „Meistro“ in Begleitung von Paul Clement (Gitarre), Matt James (Didgeridoo) und Suzanne Hibbs (Percussion) im Opera House von Sydney, live performt. Einfach nur…WOW !
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Musik!

Eine Blogparade zum Thema Musik von beetFreeQ, das ist mein Ding! Ohne Umwege direkt zu den Fragen:

Wann hörst du hauptsächlich Musik? Zuhause, bei der Arbeit? Bei bestimmten Tätigkeiten?
Überwiegend zuhause, auch im Auto, nicht bei bestimmten Tätigkeiten, eigentlich bei jeder Möglichkeit.
Zu welcher Gelegenheit darf Musik auf keinen Fall fehlen und wann könnt ihr die Beschallung durch Musik gar nicht ausstehen?
Beim Feiern darf Musik nicht fehlen, wenn ich müde bin und schlafen möchte, stört mich Musik eher (ausser Entspannungsmusik). Ach, da ist noch etwas: Musik aus Händilautsprechern in Bus und Bahn geht gar nicht! Der beschiss… bescheidene Klang nervt! Das erinnert mich immer an früher: Radio Luxenburg auf Mittelwelle. Beim intensiven Lesen (Buch) mag ich auch keine Musik.
Wie hört ihr hauptsächlich Musik? Am PC (welcher Player?), auf der Stereoanlage, per iPod oder ganz anders?
Am PC, welcher mit der Stereoanlage verbunden ist. Als Player nutze ich Amarok mit MySql-Datenbank, the best Combo ever! Natürlich höre ich auch direkt über die Stereoanlage, dann hauptsächlich mit dem CD-Spieler. Einen portablen MP3-Player, IPott oder ähnliches besitze ich nicht. Ich kann den „Autistenquäken“ wenig abgewinnen.
Welches Format ist euch am Liebsten? Die hochheilige Schallplatte? CD? MP3?
Neben ordinären CD’s noch OGG und FLAC, das patentbelastete MP3 nur wenn es sich nicht vermeiden lässt. Vinyl rotiert in seltenen Fällen auch auf dem Plattenteller, doch heilig ist mir die Schallplatte nicht.
Hört ihr am liebsten komplette Alben am Stück oder lieber alles wild im Shuffle?
Beides. Gute Alben, wo deutlich mehr als 3 Songs gefallen (andere kauf‘ ich sowieso nicht), kann man auch in der vorgegebenen Reihenfolge mehrfach durchhören, aber gerne erstelle ich auch immer wieder neue Playlisten von meiner Musiksammlung, macht schon Spaß DJ zu spielen 🙂
Welche Art von Musik hört ihr?
Mein Musikgeschmack ist ziemlich schizophren. Meine Musik oszilliert von laut bis ruhig, von aufwühlend bis entspannend. Genres: Roots, Rock, Reggae – EBM (Electric Body Music), Industrial – New Age Musik, Ambient, Elektronik, Chill-Out usw. prinzipiell bin ich für fast alles offen.
Wer es genauer wissen will: Meine persönlichen Charts
Was passt am besten zu welcher Gelegenheit?
Eigentlich geht bei mir alles jederzeit in (fast) allen Situationen. Zum Party machen braucht man natürlich was rhytmisches, tanzbares eben.
Zum Relaxen und Träumen nehme ich mir meine Auszeit mit Tony oder vergleichbare Musik (new age, ambient)
Was für Songs gehen garnicht? Gibt es Musik, die euch wild macht und selbst die tollste Party zunichte machen würde?
Volksmusik, Schlager, Boy- und Girlgroups (die meisten), Bohlen-Musik, Ballermann-Musik, Casting-Schrott und arabisch orientalische Sänger die Vokale bis zur gefühlten Ewigkeit in die Länge ziehen. Die Ausnahme bestätigt hier die Regel. Techno von heute gehört auch größtenteils in die Tonne. Don’t need such Dummbasses! Kein Vergleich zur guten EBM (vor allem aus den 80ern) 😉
Welchen Stellenwert hat Musik für euch? Nebenbeibeschallung oder wichtigstes Hobby?
Musik ist wie die Luft zum Atmen, manchmal Therapie, Seelenheiler und Stimmungsmacher. Musik ist die völkerverbindende Universalsprache. Musik ist überwiegend Hauptsache, weniger Hintegrund. Würde es von heute auf morgen keine Musik mehr geben, würde ich tot umfallen 😉
Was sind für euch die besten Wege, neue Musik zu entdecken?
Das Internet. Insbesondere das Internetradio (Streams), LastFM, Shoutcast und Magnatune.com. Vor allem suche ich „out of mainstream“, die unbekannten Künstler sind oft ehrlicher und authentischer.

Abrunden möchte ich diesen Beitrag mit der besten Huldigung an die Musik, die ich kenne:
Nosliw – Musik:

„Du warst schon lange da und du wirst immer sein, so lang die Luft deinen Schall trägt.
Du bist das Bindeglied das alle Welt vereint, was uns Schutz und Halt gibt.
Ich glaub‘ ich seh‘ dich schon als meine Religion an, aus der ich Kraft zieh‘ yeah.
Du baust mich auf und bringst mich durch ohne dass ich dir zur Last lieg’…“

Auszeit – Chill out and dive in

Aqua Zone. Eintauchen in die faszinierende Unterwasserwelt. Ein audiovisuelles Abenteuer mit atemberaubenden Bildern von David Hannan und traumhafter Musik von
Tony O’Connor.

Chaveaux – Tony O’Connor

Direkter Link zum YouTube-Video
Keine übliche Natur-Doku, nur Bilder und Musik.
Jeder, der Seepferdchen mag, wird diesen Filmausschnitt lieben 😉

Verwandter Beitrag:
Angels of the sea

Entspannung

Silke hat im Rahmen ihrer ersten initiierten Blogparade „die Entspannungsfrage“ gestellt. Ich hoffe, dass ich ein wenig zum Thema beitragen kann.

Die Wichtigkeit von Entspannung wird meines Erachtens vielfach unterschätzt. Wer als rasender Kolben des Wirtschaftsmotors fungiert, permanent im roten Bereich des „biologischen Drehzahlmessers“ fährt, seine „Eiweiß-CPU“ ständig übertaktet, ist schnell ausgebrannt. Wer rastet, faulenzt nicht, sondern schafft den notwendigen Ausgleich, welcher zum Wohle der eigenen Gesundheit unverzichtbar ist.

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