Herr Sarrazin, Sie ätzen!

Es gibt Leute, die sind wichtig und es gibt Leute die machen sich wichtig. Der ehemalige Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin (SPD), der kein bedeutendes politisches Amt ausübt, gehört zweifellos zu Letzteren. Aus seiner Visage quillt seit Wochen und Monaten regelmäßig veritabler Verbaldünnschiss hervor, den die Gossengazetten nur allzu gerne auflagensteigernd drucken. Herr Sarrazin, Sie ätzen! Wenn Sie wieder einmal etwas zum öffentlichen gesellschaftspolitischen Diskurs beitragen möchten, gurgeln sie bitte vorher mindestens drei Minuten Lauge, damit es nicht so ätzt! Oder noch besser: Einfach das Fressbrettchen zugeklappt lassen.

Wer das Faule Ei des Monats
bereits dreimal gewonnen hat
(Thilo, September 09, Februar 10 und März 10),
darf es als Nadelabzeichen tragen.

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