Brutalste Aufklärung

Bill Williamsen, der Protagonist aus der Filmtriologie „Rampage“ von Uwe Boll klärt brutalst auf. Nach seinem spektakulären Amoklauf, verschanzt er sich in einer Fernsehstation nimmt dort Geiseln und erzwingt dadurch die Ausstrahlung seiner Botschaft landesweit (USA). Die Gewaltorgie in Ego-Shooter-Manier macht den Filmcharakter Bill Williamsen verabscheuenswürdig, aber was er verkündete, lässt einen sagen: „Scheiße, der hat ja so verdammt recht!“

(Filmausschnitt aus „Rampage 2, capital punishment“)

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Was macht eigentlich George W. Bush heute?

Was macht Ex-U.S.-Präsident George Walker Bush heute? (entgegen anders lautenden Gerüchten, erhielt er seinen 2.Vornamen nicht, weil Johnny Walker sein bester Freund war). Man sagt ja, dass viele Menschen verwahrlosen, wenn sie keine  echte Aufgabe mehr haben, selbst dann wenn ihr hauptsächliches Schaffen nur darin bestand alles kaputt zu machen. Also, wie geht es heute dem Master of Disaster? Das folgende Bild gibt Aufschluss:
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Wahlbetrug? Was Iran, USA und Kenia gemeinsam haben könnten,…

Wahlbetrug? Da war doch was,…das mediale Gedächtnis ist kurz, aber keine Sorge ich bin ja bei Euch 😉
Nach dem bedauerlichen „Wahlsieg“ von Ahmadinedschad liegt der Verdacht der Wahlfälschung in der Luft. Zweifel an der Korrektheit der Präsidentschaftswahl im Iran sind durchaus angebracht, bewiesen ist bislang nichts.
Wie war das noch, als George W. Bush gewählt wurde? Da gab es ja auch einige…eh…Ungereimtheiten. Am Eindeutigsten scheint der Wahlbetrug von Präsident Kibaki in Kenia Ende 2007. Da gab es Bezirke mit einer Wahlbeteiligung von 110%! Das ostafrikanische Land war bis dahin immer die „Vorzeigedemokratie“ des schwarzen Kontinents in den westlichen Medien. Damals gehörten die USA übrigens zu den ersten Gratulanten (später als der Wahlbetrug immer offensichtlicher schien, wurde es ihnen wohl doch zu peinlich und sie zogen die Glückwünsche zurück), während sie das Wahlergebnis im Iran derzeit noch nicht anerkennen. Insgesamt regiert die U.S.-Regierung bisher aber relativ gelassen auf das Wahlresultat im ehemaligen Persien.

Nach Bush wird nun auch der chinesische Premier Wen Jiabao mit einem Schuh beworfen

40 Jahre nach der 68’er-Ära, wurde Ende vergangenen Jahres mit der Schuhattacke eines irakischen Journalisten auf den damaligen U.S.Präsidenten G.W. Bush, das neue Zeitalter der „fliegenden Schuhe“ eingeleitet. Nun wurde auch der chinesische Premierminister Wen Jiabo Ziel eines Schuhwerfers, anläßlich einer Rede an der britischen Universität Cambridge. Begleitet von dem Ruf:

„Wie könnt ihr den Lügen dieses Diktators zuhören?“

verfehlte der Werfer aus der 20.Sitzreihe (leider) sein Ziel. Während nach dem Schuhwurf auf Bush, die ganze Welt inklusive der Chinesen, darüber lachte, sogar Internet-Schuhwurf-Spiele zum Kult wurden, ist das chinesische Volk überwiegend not amused, wenn ihr eigener Staatschef zur „Schuh-Zielscheibe“ wird.

Ist das die Qualität der Studenten in Cambridge, einer Universität mit 400jähriger Geschichte?

schrieb ein chinesischer Internet-User. Da muss ich Bush.jun ausnahmsweise mal loben, er hat in dieser Angelegenheit mehr Humor bewiesen als sein ehem. Amtskollege. In China dagegen musste die staatl. kontrollierte Presse auf Hohn und Spott verzichten. Da zeigt sich der Unterschied zwischen einem freien und einem unfreien Land: In China darf offiziell nicht über den eigenen Staatspräsidenten gelacht werden, in den USA musste man über Bush lachen (nicht nur wegen der Schuhattacke). Und in Deutschland ist bald Wahlkrampf, es wird Zeit, die Schuhwirtschaft anzukurbeln 😉

Besser eignen sich faule Eier als Wurfgeschosse, schon wegen der ballistischen Eigenschaften, außerdem klatschen sie so schön beim Aufprall 😉

Quelle:
BBC NEWS

Irakischer Fernsehjournalist verfehlte Bush mit „Schuh-Attacke“. Mach es besser!

bush_reflex

Der irakische Journalist
Muntadar al-Zeidi hat Bush verfehlt, aber den Zeitgeist des Internet getroffen. Mittlerweile scheinen Schuh-Wurfspiele als Flashgames zum Kultstatus im Netz zu gedeihen. Sie schießen wie Pilze aus dem virtuellen Boden. (Füttert mal eure Suchmaschine mit den Stichwörtern shoe bush game).

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G.W. Bush, der schlechteste U.S. Präsident aller Zeiten – Neocons, die Loser des Jahrzehnts ?!

Die neokonservative pseudodemokratische Phrasenideologie ist gescheitert. Ein Indikator dafür ist die desaströse Amtszeit von G.W.Bush. Der verlogene Irakkrieg, Abu Ghraib, Guantanamo, Afghanistan, die exorbitante Staatsverschuldung, die Finanzkrise und steigende Arbeitslosigkeit skizzieren u.a. die Ära Bush jr. Weiterlesen

Zombies im weißen Haus?

Es geht das Gerücht um die Welt, dass ein Zombie bald das weiße Haus übernehmen wird.
Achtung Obama, hinter Dir!

Ein weiteres Gerücht besagt, dass das schon vor 8 Jahren passiert ist:

Das würde jedenfalls so einiges erklären 😉

via Fefe

[update]
Hier wird McCain „photoshopped“. Muharrharrharr :mrgreen:

Bush ist gar nicht mal so gut im Umgang mit der Amerikanischen Flagge

Erinnert ihr euch noch wie sich die linientreuen Bush-Anhänger in geradezu kindsköpfiger weinerlicher Art darüber echauffierten, wie unpatriotisch Senator Barack Obama doch sei, weil er während der Nationalhymne nicht die Hand aufs Herz legte oder statt der offiziellen US-Flagge ein eigenes Logo sein Privatjet ziert.
Und was sagen die Bush-Babies dazu, dass ihr Idol zu trottelig ist, die US-Flagge richtig herum zu halten?
Zugegeben, 7 Jahre Amtszeit sind für einen Berufspatrioten vielleicht etwas knapp um den richtigen Umgang mit nationalen Symbolen zu erlernen 😉

Bruharhahaha :mrgreen:

Ein Kommentator meinte, er sei ja schon froh, dass Bush wenigstens die richtige Flagge hochhält und nicht die Chinesische oder die von Paraguay, noch schlimmer wäre: Die Irakische oder Saudi-Arabische.

Quelle und Bild: Huffington Post

P.S. Mein Spieß früher beim Bund [1] war übrigens sehr patriotisch. Er veranstaltete jeden Morgen seine eigene Flaggenparade. Er erschien nämlich regelmässig mit Alkoholfahne zum Dienst! Das waren noch echte Patrioten damals :mrgreen:

[1] Das ist der lustige Verein, deren Mitglieder mit seltsamen Gewändern planlos in der Gegend herumlaufen.

Obama in Berlin – Ein Realpolitiker in Gestalt eines Popstars?

Nach(t)gedanken zur Rede von Barack Obama am 26.09.2008 in Berlin:
US-Senator Barack Obama sprach, 200. 000 Menschen hörten zu. Dagegen bleibt jeder deutsche Politiker blaß. (Nein, nicht wegen der Hautfarbe!). Unsere „Volksvertreter“ schaffen es gerade mal ein Bierzelt zu füllen, aber auch nur wenn sie ihre Zuhörer mit Freibier abfüllen.
Barack Obama dagegen wird gefeiert wie ein Pop-Star. Wohlgemerkt, er ist noch nicht der US-Präsident und er hat bislang nichts weltbewegendes bewirkt. Er ist charismatisch, wirkt unverbraucht, vermarktet und verkauft sich gut, kommt bei den Leuten an. Ein Grund für die große Begeisterung in Deutschalnd ist zweifellos, dass man G.W.Bush und seine Politik seit Jahren wie ein Kloß im Hals empfindet, den man endlich ausspeien möchte.
Doch machen wir uns nichts vor: John McCain und Barack Obama sind die Präsidentschaftskandidaten, die jene Machtgruppen, welche hinter den Kulissen agieren, zugelassen haben. Könnte es auch ein berechnender Schachzug sein, ein neues Gesicht, einen afro-amerikanischen Präsidentschaftskandidaten nach Übersee zu entsenden, um den Europäern einen „Wind of Change“ in den USA zu suggerieren? Vielleicht ein gewagt aufgeschriebener Gedanke, aber man sollte nicht ernsthaft erwarten, dass unter dem Präsidenten Obama, die Vereinigten Staaten eine völlig neue Außenpolitik gestalten. Stattdessen fordert auch er mehr millitärische Unterstützung von Europa im „Kampf gegen den Terror“, wie es offiziell heißt. Seinen potenziellen Wählern zuhause, stellt er Steuersenkungen durch Einsparungen beim Millitärhaushalt in Aussicht. Daher weht der Wind.

Die USA werden vermutlich auch unter der Regentschaft des 1.Afro-Amerikanischen Präsidenten keine friedlichere Nation, vielmehr wird Europa zumehmend in globale gewaltsame Konflikte involviert. Sicherlich kann man mit Panzern und Raketen Mauern einreißen, aber die Mauern in den Köpfen der Menschen werden dadurch nur noch dicker und höher.

Anfänglich war ich ja auch von Obama begeistert, aber je größer der Hype um den „Popstar“ wird, desto skeptischer werde ich. Er ist weder ein Martin Luther King noch ein Nelson Mandela und John F. Kennedy ist überbewertet 😉
So befürchte ich nun, dass er nicht mehr als das kleinere „Übel“ im Vergleich zu dem „Kriegshelden“ McCain ist. Die Zukunft wird die Antwort geben. Die Hoffnung auf eine bessere Welt stirbt zuletzt…

Ein Denkmal für George W. Bush?

Ein Neocon-Blogger, dessen Name mir entfallen ist, ich glaube er nennt sein Blog „Don’t cry for Kartoffel“ oder so ähnlich, möchte für den noch amtierenden US-Präsidenten George Walker Bush ein Denkmal gesetzt haben. Ich hätte da einen Vorschlag:
Wie wäre es mit der George Bush Jr. Gedächtnis Kloake ?
Das würde seinen „Leistungen“ am ehesten gerecht werden. :mrgreen: