The Skints – „Tazer Beam“

Dieser Sound ist voll auf meiner Wellenlänge. Press play and turn it loud!

Zufällig passt die animierte Grafik des „Videos“ sehr gut zum Design dieses Blogs 😉 Und hier gibt es die sehenswerte OnStage-Variante
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„Ding Dong die Hex ist tot“

Durch den Tod von Margaret Thatcher erlebte ein Song, der bereits 1939 durch den Film Wizard of Oz berühmt wurde, ein Revival. Heute morgen stieg ‚Ding Dong the Witch is dead‘ neu auf 27 in die britischen ITunes-Charts ein. Die Verkäufe sind Teil einer Facebook-Kampagne mit dem Ziel das Lied von Judy Garland bis zur Nr.1 zu pushen. Quelle

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David Cameron gibt den Harten

Der britische Premierminister David Cameron fährt die knallharte Linie gegen die chaotischen Randalierer, die London, Manchester und Birmingham unsicher gemacht haben. Die Polizeipräsenz soll, trotz zukünftig geplanter Personaleinsparungen, erhöht werden. Die Krawallmacher sollen ihr Recht auf Sozialwohnungen verlieren, Mieter werden delogiert. Ausgangssperren werden verhängt. Der Einsatz der Armee im Landesinneren wird erwägt. Was sonst könnte die konservative Regierung tun? Liebe, verbesserte Lebensbedingungen, (Aus)Bildung, Arbeit, Zukunftperspektiven, mehr gesellschaftliche Teilhabe und optimalere Integrationspolitik hat sie offenbar nicht im Angebot,…

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Songtipp (5): Billy Bragg – Never buy The Sun

Billy Bragg thematisiert mit diesem wundervollen Protestsong den Abhörskandal um das britische Krawallblatt „News of the world“ das inzwischen eingestellt wurde. Mittlerweile hat sich die Geschichte auch auf „The Sun“ und die „The Sunday Times“ ausgeweitet, die ebenfalls zum Murdoch-Imperium gehören. Die deutschen Boulevard-Medien sollten indes den Ball flach halten, denen traue ich ähnlich fiese Matenten zu. Für auflagensteigernde Schlagzeilen scheint jedes Mittel recht zu sein. Der Gossenjournalismus kann nur in die Knie gezwungen werden, wenn ihm der Geldhahn abgedreht wird, also „Never buy the sun“ zu deutsch: Kaufe niemals die „Bild“! In diesem Sinne:

Billy Bragg – Never buy The Sun

Download: Billy Bragg: Never buy the sun (mp3)

Nach Bush wird nun auch der chinesische Premier Wen Jiabao mit einem Schuh beworfen

40 Jahre nach der 68’er-Ära, wurde Ende vergangenen Jahres mit der Schuhattacke eines irakischen Journalisten auf den damaligen U.S.Präsidenten G.W. Bush, das neue Zeitalter der „fliegenden Schuhe“ eingeleitet. Nun wurde auch der chinesische Premierminister Wen Jiabo Ziel eines Schuhwerfers, anläßlich einer Rede an der britischen Universität Cambridge. Begleitet von dem Ruf:

„Wie könnt ihr den Lügen dieses Diktators zuhören?“

verfehlte der Werfer aus der 20.Sitzreihe (leider) sein Ziel. Während nach dem Schuhwurf auf Bush, die ganze Welt inklusive der Chinesen, darüber lachte, sogar Internet-Schuhwurf-Spiele zum Kult wurden, ist das chinesische Volk überwiegend not amused, wenn ihr eigener Staatschef zur „Schuh-Zielscheibe“ wird.

Ist das die Qualität der Studenten in Cambridge, einer Universität mit 400jähriger Geschichte?

schrieb ein chinesischer Internet-User. Da muss ich Bush.jun ausnahmsweise mal loben, er hat in dieser Angelegenheit mehr Humor bewiesen als sein ehem. Amtskollege. In China dagegen musste die staatl. kontrollierte Presse auf Hohn und Spott verzichten. Da zeigt sich der Unterschied zwischen einem freien und einem unfreien Land: In China darf offiziell nicht über den eigenen Staatspräsidenten gelacht werden, in den USA musste man über Bush lachen (nicht nur wegen der Schuhattacke). Und in Deutschland ist bald Wahlkrampf, es wird Zeit, die Schuhwirtschaft anzukurbeln 😉

Besser eignen sich faule Eier als Wurfgeschosse, schon wegen der ballistischen Eigenschaften, außerdem klatschen sie so schön beim Aufprall 😉

Quelle:
BBC NEWS

Windows in britischen Atom-U-Booten

Jetzt stürzt Windows nicht mehr ab, sondern geht unter:

Die Atom-U-Boote der britischen Kriegsmarine „Royal Navy“ wurden mit Windows-Netzwerken ausgestattet. Die technische Umsetzung lag dabei in den Händen von BAE Systems, einem Militärausrüster mit Hauptsitz in London.[…] Quelle

Der passender Kommentar vom Foren-User „Elvenking“ ist für mich der Brüller des Tages:

„Dann gibt es nicht nur DEEP BLUE SEA,
sondern auch DEEP BLUE SCREEN“  🙂

Gnihihihi :mrgreen:

Der Spruch von „Loc-Deu“ war auch gut:

„Zumindest wären das die ersten U-Boote mit Fenstern“

Na, hoffentlich macht die keiner auf, …denn das haben Windows und U-Boote gemeinsam: Wenn man ein Fenster öffnet, hat man ein Problem 😉