„No!“

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„Flüchtlingskrise“

„Flüchtlingskrise“, „Flüchtlingskrise“, ich kann es nicht mehr hören. Wir haben keine Flüchtlingskrise, sondern eine globalpolitische Krise und das nicht erst seit gestern. Vermutlich hat die ganze Misere damals schon mit „Entdeckern“ wie Kolumbus begonnen. Das weltpolitische Desaster lässt sich u.a. daran messen, dass die 62 reichsten Menschen genauso viel besitzen wie die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung oder dass die Bewohner der „westlichen Welt“, die zahlenmäßig 20% der Weltbevölkerung stellen, 80% der globalen Ressourcen verbrauchen.

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„Sozialtouristen“

„Sozialtouristen“ ist es also geworden, das Unwort des Jahres 2013, auserkoren von Sprachwissenschaftlern.  Eine weitere Neusprech-Vokabel die als berittener Wahnsinn durch die Medienlandschaft galoppiert.  Derartige Wortkonstrukte bedeuten oft das Gegenteil dessen, was der halbwegs vernünftige Menschenverstand damit assoziiert.

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Nehmt das, Ihr Schwulenhasser unter den Reggae-Hörern

Die Mixtape-Review ist m.E. eine gelungene Provokation und eine Botschaft für alle Schwulenhasser unter den Reggae-Hörern, die zu so genannten Battyman-Tunes, die Hass und Gewalt gegen Schwule propagieren, tanzen. Musikalisch für meinen Geschmack eher dürftig, daher kein Songtipp, aber die Nummer ist es alle Male wert aufgrund ihrer Message weiterverbreitet zu werden:

Schwuler Reggae (Mixtape Review) – Battyboy Soundsystem

[Nachtrag]
Missverständliche Überschrift überarbeitet (URL noch sichtbar) und zur Klarstellung: Reggae-Musik zu mögen, bedeutet mitnichten generell schwulenfeindlich gesinnt oder homophob zu sein, das soll jenen gesagt sein, die das Musikgenre Reggae pauschal als schwulendiskriminierende Hassmusik diffamieren. Auch die Musikwelt ist nicht schwarzweiß, sie ist bunt und das ist auch gut so.

Der spontane Heiratsantrag

An der Supermarktkasse. Während ich anstand, beobachtete ich die attraktive Kassiererin. Ihre blonde Haarfarbe war falsch, doch ihr Sonnenschein-Lächeln umso echter. Sie anzusehen, verkürzte mir die Wartezeit, ließ die Minuten davonfliegen. Dann war ich mit dem Bezahlen an der Reihe. Während sie meine Einkäufe über den Scanner zog, warf ich einen Blick auf ihr Namensschild. Dort stand das absolute Gegenteil dessen, was diese hübsche junge Frau ausstrahlte: „HASS“ Ich setzte mein charmantestes Lächeln auf, sah ihr ganz tief in ihre wunderschönen Augen und sagte: „Wenn Du diesen Namen loswerden willst, ich hätte da eine Idee,…“

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Meine größte Erkenntnis auf Reisen

Die Entfernung konnte nie groß genug, die Fremde nie exotisch genug sein. Ein Arbeitskollege nannte mich immer den „Außereuropäischen“, weil meine Reiseziele meistens jenseits meines Heimatkontinents lagen. Diese Globetrotterei hat sehr viel zu meiner persönlichen Entwicklung beigetragen, die vielen Menschen, denen ich begegnete und ihre Geschichten haben mein Leben auf eine Weise bereichert, wie es materielle Dinge nie könnten.

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„PI-News“, nicht nur islam- sondern auch logikfeindlich

„PI-News“, seine Autoren und Kommentatoren sind nicht nur islam- sondern auch logikfeindlich, was bei einer ideologisch bedingten desaströsen Hirnverwüstung nicht weiter verwunderlich ist. „kewil“, bekannt durch seine regelmäßigen rassistischen Auswürfe, liefert mit seiner aktuellen Artikelimitation ein beispielhaftes Armutszeugnis ab. Unter der Überschrift „Berliner Islamist nennt Breivik als Vorbild“ schreibt er folgendes:

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Christentum ist Frieden. Der Terror ist auch blond

Jene selbsterannten Terrorismusexperten, die den Terror ausschließlich im Islam verorten, werden nun auf grausame Weise eines Besseren belehrt. Der Terror hat viele Gesichter. Er ist nicht nur dunkelhaarig, arabisch-stämmig und muslimisch, nein er ist auch nordeuropäisch, christlich und blond. Terrorismus ist multinational, religionsübergreifend und unabhängig von der ethnischen Herkunft der Täter. Jenseits des islamhassenden Millieus weiß man das seit Irland. Doch eines haben jene Terroristen, die wahllos wehrlose unschuldige Opfer ermorden, darunter auch Kinder, gemeinsam: Sie sind keine Rebellen, keine Revolutionäre, stehen nicht für eine bessere Welt, sie sind weder Märthyrer noch Helden, sondern feige arschlochhafte Mörder!

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Krieg

Wenn es jemals eines Beleges bedurft hätte, wie abgrundtief Gier, Hass und Dummheit der Spezies Mensch sein können, hätte man nur ihre Kriege heranziehen müssen.

PAN – Krieg

Auch wer nicht auf RAP steht, dem empfehle ich trotzdem sich den hörenswerten Text von PAN, der viel Wahres ausspricht zu Gemüte zu führen. Der von Elena Tree handgezeichnete Clip ist allemal sehenswert. Die Musik wurde von Jay Baez produziert.

„Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin“

Gute Aktion: „Nein zu B!LD“

nein_zu_bildVerdienen jene, die den Inhalt der „Bild-Zeitung“ generieren, die Berufsbezeichnung Reporter oder Journalist? Oder ist Schmierfinken die treffendere Titulierung? Beim letzten Fragezeichen tendiere ich eindeutig zum JA! Deshalb unterstütze ich diese Aktion, die ich bei Frank Kopperschläger fand. Die geistigen Brandstifter, die dafür verantwortlich sind, was in der B!LD steht, sollten keinen Einfluss auf die öffentliche Meinungsbildung haben. Die Heuchelei kulminiert, wenn B!ld sich als moralische Instanz positioniert, zum Beispiel wenn beklagt wird, dass Straftäter keine Reue zeigen. Haben Bild-„Reporter“ jemals Reue gezeigt, wenn sie das Privatleben eines Menschen durch den Schmutz gezogen haben? Dem 1.Kioskbesitzer in meiner Gegend, der keinen B!ld-Plakatständer vor seiner Türe hat, zahle ich freiwillig 60Cent dafür, dass er die B!ld nicht verkauft.

„Bild Dir keine Meinung ein!“