Die einzig angemessene Reaktion der Medien auf Sarrazins Äußerungen wäre folgende gewesen:

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Ich danke für die kurze Aufmerksamkeit.
via und via

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Herr Sarrazin, Sie ätzen!

Es gibt Leute, die sind wichtig und es gibt Leute die machen sich wichtig. Der ehemalige Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin (SPD), der kein bedeutendes politisches Amt ausübt, gehört zweifellos zu Letzteren. Aus seiner Visage quillt seit Wochen und Monaten regelmäßig veritabler Verbaldünnschiss hervor, den die Gossengazetten nur allzu gerne auflagensteigernd drucken. Herr Sarrazin, Sie ätzen! Wenn Sie wieder einmal etwas zum öffentlichen gesellschaftspolitischen Diskurs beitragen möchten, gurgeln sie bitte vorher mindestens drei Minuten Lauge, damit es nicht so ätzt! Oder noch besser: Einfach das Fressbrettchen zugeklappt lassen.

Wer das Faule Ei des Monats
bereits dreimal gewonnen hat
(Thilo, September 09, Februar 10 und März 10),
darf es als Nadelabzeichen tragen.

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Banksy rockt!

Bansky Maus Die Guerillia-Künstler von der Straße schätze ich sehr. Ich meine nicht die Hauswandbeschmierer, sondern jene Graffiti-Sprayer, deren Kunst oftmals eine subtile, teils politische, Botschaft enthält oder einfach nur witzig ist. Herausragend ist hier der geheimnisvolle „Banksy“ der hauptsächlich in London, aber auch in der restlichen Welt seine Visitenkarte hinterlässt. Auf FlickR gibt es reichlich Ablichtungen seiner Streetart zu bewundern. Ein paar meiner Favoriten habe ich mal hier eingestellt:

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