Odyssee 2015 – Globaler Sound im Ruhrgebiet, meine Eindrücke:

Die „Odyssee – Musik der Metropolen“ präsentiert von Funkhaus Europa war auch in diesem Sommer wieder ein grandioses Live-Musik-Erlebnis umsonst & draußen. Wie im letzten Jahr stellte ich mir vor dem Roadfestival die Frage „Ist die Musik was für mich?“, denn auch dieses Mal hatte ich von Bands die angekündigt waren, zuvor kaum etwas gehört. Doch bei allen drei Veranstaltungen passierte das Gleiche. Die Musiker spielten die ersten Takte und ich dachte und fühlte nur „Wow!“

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Sommer der Musik: Globaler Sound beim Muschelsalat (2)

Auch am vergangenen Mittwoch, den 23.Juli 2014 lag wieder Musik in der Sommerluft. Ein herrlicher Tag, bestes Sommerwetter, wie bestellt. Gute Laune und entspannte Atmosphäre im Hagener Volkspark, der Muschelsalat war erneut angerichtet. Das NRW-Roadfestival von Funkhaus Europa Odyssee 2014 – Musik der Metropolen ging in die zweite Runde. Genau wie eine Woche zuvor, begann es auch dieses Mal mit ruhigen Tönen.

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Das ist der Sommer: Globaler Sound beim Muschelsalat

Letzten Mittwoch hat für mich der Sommer erst so richtig begonnen, denn am 16.Juli war der Auftakt der Reihe Odyssee 2014 – Musik der Metropolen, die unter dem Label „Global Sounds“ von Funkhaus Europa initiiert wird und im Sommerferienprogramm des Hagener Muschelsalat eingebettet ist. Eröffnet wurde die Umsonst & Draußen – Konzertreihe von Noraa.  Die Sängerin und Songwriterin wirkte beinahe etwas schüchtern allein mit ihrer Gitarre auf der Bühne der Konzertmuschel im Hagener Volkspark.

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Muschelsalat oder: Ein wunderschöner Live-Musik-Sommerabend

Oh, Du mein Lieblingsmonat Juli, wie wunderschön bist Du ausgeklungen und das im wahrsten Sinne des Wortes, denn gestern war Live-Musik angesagt, eines dieser Umsonst-und-Draußen-Konzerte. Rund um die Konzertmuschel im Hagener Volkspark herrschte eine fröhliche ausgelassene Stimmung, die Regenwolken verzogen sich langsam, der Sommerabend war mild und trocken. Ich streifte ein wenig herum, saugte die angenehme Atmoshäre auf. Kaum jemand nahm Notiz vom Eintreffen der Künstlerin, wegen der ich wieder in meine alte Heimatstadt gekommen war. Jaqee ging mit ihrer Band vor der Bühne entlang, einen rosa Rollkoffer hinter sich herziehend. Kein Hype, keine Hektik, kein Blitzlichtgewitter, keine Bodyguards, keine kreischenden Teenager, stattdessen entspannte Normalität, so mag ich das, authentische Musiker zum Anfassen. Kurz darauf verschwanden sie beinahe unbeachtet in den Raum neben der Konzertmuschel. Eine halbe Stunde später hatten sich bereits rund 500 Menschen versammelt.

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