Wasser ist Leben

Wasser ist die Existenzgrundlage von Leben. Wer Wasser privatisieren lässt (sie nennen es liberalisieren), legt eine elementare Lebensgrundlage vieler in die Hände weniger. Trinkwasser sollte für alle zugänglich sein, frei und bedingungslos, wie die Luft zum Atmen. Ich finde, die Infrastruktur zur Versorgung der Bevölkerung mit Trink- und Betriebswasser gehört in die öffentliche Hand. Deshalb habe ich die europäische Bürgerinitiative right2water unterzeichnet.
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Herr Sarrazin, Sie ätzen!

Es gibt Leute, die sind wichtig und es gibt Leute die machen sich wichtig. Der ehemalige Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin (SPD), der kein bedeutendes politisches Amt ausübt, gehört zweifellos zu Letzteren. Aus seiner Visage quillt seit Wochen und Monaten regelmäßig veritabler Verbaldünnschiss hervor, den die Gossengazetten nur allzu gerne auflagensteigernd drucken. Herr Sarrazin, Sie ätzen! Wenn Sie wieder einmal etwas zum öffentlichen gesellschaftspolitischen Diskurs beitragen möchten, gurgeln sie bitte vorher mindestens drei Minuten Lauge, damit es nicht so ätzt! Oder noch besser: Einfach das Fressbrettchen zugeklappt lassen.

Wer das Faule Ei des Monats
bereits dreimal gewonnen hat
(Thilo, September 09, Februar 10 und März 10),
darf es als Nadelabzeichen tragen.

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Toms Telegramm (5) – Streetartfans aufgepasst!

Eine Premiere bei TOMS WOCHENSCAU, ein Fernsehtipp:

Am 25. März (also heute in 14 Tagen) um 21:50 läuft auf Arte eine Doku über Streetart mit dem Titel „THE EPHEMERAL REBELLION“.
Der Trailer macht vorab schon den Mund wässrig und schürt meine Ungeduld:

Für mich, als bekennender Fan von Streetart, die m.E eine der ehrlichsten Kunstformen darstellt, ein absolutes „must see“!
Nun noch zwei Lesetipps zum Thema Streetart: Meine Blognachbarin, die von mir hoch geschätzte Wortfeile, die in der virtuellen Welt gleich bei mir um die Ecke wohnt, hat einen sehr lesenswerten Artikel über den neuen Film des wohl weltweit bekanntesten Streetartist Banksy geschrieben, der am Ende noch mit weiterführenden Links abgerundet wird:
-> VEB Wortfeile: Abenteuer Street Art
Bei der „taz“ habe ich soeben einen sehr interessanten Streetart-Blog entdeckt. Beim ersten durchblättern stieß ich auf schöne Fotos von Graffiti aus Frankreich und Berlin. Bin mal gespannt, was sich dort noch alles ansammelt:
-> Fotoblog Streetart – taz

[update 27.03.2010]
Für alle, die die Sendung verpasst haben: In der Arte-Mediathek (Arte +7)  ist die Streetart-Doku ab heute noch 5 Tage verfügbar:
The Ephemeral Rebellion

Banksy rockt!

Bansky Maus Die Guerillia-Künstler von der Straße schätze ich sehr. Ich meine nicht die Hauswandbeschmierer, sondern jene Graffiti-Sprayer, deren Kunst oftmals eine subtile, teils politische, Botschaft enthält oder einfach nur witzig ist. Herausragend ist hier der geheimnisvolle „Banksy“ der hauptsächlich in London, aber auch in der restlichen Welt seine Visitenkarte hinterlässt. Auf FlickR gibt es reichlich Ablichtungen seiner Streetart zu bewundern. Ein paar meiner Favoriten habe ich mal hier eingestellt:

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Wenn ich den erwische!

Ein Mann kommt zum Urologen, weil sein bestes Stück gar fürchterlich schmerzt. Der Urologe begutachtet die „Sache“ medizinisch und ist erschrocken: „Um Himmels Willen… – weiterlesen ab 18! – Weiterlesen

Die einen lecken Ärsche, die anderen zählen Geld…

Wenn sich kultige Deutsch-Rocker aus einer westfälischen Provinzstadt und ein Urgestein aus der Weltstadt Berlin zusammentun, kommt diese megamässige Nummer dabei heraus.
Extrabreit in Hochform + Harald Juhnke voll in seinem Element = Extrageil :mrgreen:

Extrabreit & Harald Juhnke – Nichts ist für immer

[update]
Da die spachtelhirnigen Copyright-Loser von Sony-Music offenbar dafür gesorgt haben, dass das Video bei Youtube (in Deutschland) nicht mehr verfügbar ist, hier ein Link zu MyVideo:
-> Extrabreit – Nichts ist für immer

Songtext (Auszug):

„Die einen lecken Ärsche, die andern zählen Geld
noch andere trinken heimlich, das ist nicht unsere Welt
Wir fallen auf die Schnauze und stehen wieder auf
und unaufhörlich nimmt das Schicksal seinen Lauf

Diese Textpassage war geradezu prädestiniert für den seeligen Harald Juhnke.

Refrain:

„Hoch am Abgrund wie gewohnt,
wir tanzen auf dem Seil mit Zigarre im Mund
Nichts ist für immer, nichts ist umsonst.
Einen für die Liebe und einen für die Kunst
Nichts zu leugnen und nichts zu bereuen,
wir sind was wir sind und wir bleiben uns treu“

Hier rocken „die Breiten“ Hildegard Knef.

Obst, Gemüse und Sex sind gesund II

Zwischendurch mal zur Abwechslung etwas erfrischendes, ich leg‘ nochmal ’nen Schwung Obst und Gemüse ins Weblog:

erotic-gemuse2.jpg

Das ist ja mal knackig scharfes junges Gemüse! Aber nicht dass nun jemand behauptet, bei Toms Wochenschau gibt es Pornographie. Das ist natürlich Kunst von einem mir noch unbekannten Künstler.
Wollt Ihr noch ein wenig Nachschlag? Hier bitte schön

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