Tacheles, deftiges

Die pastorale Weihnachtsansprache „unseres“ Bundeswanderpredigers und die Neujahrsrede von Teflon-Muttie waren beides mit leeren Phrasen „gefüllte“ Kelche, die Ende letzten Jahres an mir vorüber gingen. Sprechakte, für mich emotional so bewegend, wie einer Landschildkröte beim Salatfressen zuzuschauen. Es gab mal Zeiten, da habe ich mich noch über derart scheinheiliges Gesülze aufgeregt. Ich mag es lieber ehrlicher mit Schärfe und Würze, Ihr wisst schon so richtig deftig mit Tacheles und so.

Hier ein Beispiel:
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Tacheles: Grundeinkommen, Arschloch!

Zum Thema BGE (Bedingungsloses Grundeinkommen) zwei Videos als Diskussionsstoff. Meine Meinung dazu? Ich bin unbedingt für ein bedingungsloses unpfändbares Grundeinkommen, welches die Lebensgrundlage des Menschen sichert. Existenzrecht ohne Zwänge, für mich ein Menschenrecht.

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POlitik und andere Wortschöpfungen

Hiermit möchte ich den Vorschlag einer neuen Schreibweise für ein wichtiges Wort in die sogenannte Rechtschreibreform einbringen. Beim flinken Tippen auf der PC-Tastatur unterlief mir nämlich ein „freudscher Verschreiber“. Es entstand POlitik. Diese Diktion drückt den Sinn des Schaffens unserer „Volksvertreter“ meines Erachtens viel deutlicher aus, als die bis dato gültige Schreibart. Die Hervorhebung von „PO“ durch Großbuchstaben zeigt prägnanter, was immer mehr Menschen rund um den Globus spüren: POlitik ist für den Hintern, wir werden beschissen. Tagtäglich! Ständig! Ihre größte Motivation ist ihr eigener Machterhalt! Ich halte die überwiegende Mehrzahl unserer Politiker für POPOlisten (sic!), Wirtschaftslobbyisten und HyPOkriten. NPD-POlitiker halten sich sogar für ParlamentARIER!

Um es abschließend noch klarer zu formulieren: POlitik von heute hat die gleiche Qualität wie das 3-Lagige beim Discounter von gestern. Sie ist also nur noch für’n Arsch 👿
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