Meine größte Erkenntnis auf Reisen

Die Entfernung konnte nie groß genug, die Fremde nie exotisch genug sein. Ein Arbeitskollege nannte mich immer den „Außereuropäischen“, weil meine Reiseziele meistens jenseits meines Heimatkontinents lagen. Diese Globetrotterei hat sehr viel zu meiner persönlichen Entwicklung beigetragen, die vielen Menschen, denen ich begegnete und ihre Geschichten haben mein Leben auf eine Weise bereichert, wie es materielle Dinge nie könnten.

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Alfred Tetzlaff, die personifizierte „Deutsche Leitkultur“?

Die öffentliche Debatte um die „Deutsche Leitkultur“ erinnert an die 70er Jahre, damals gab es eine Sendereihe mit dem Titel „Ein Herz und eine Seele“. Es war die erste, vom Deutschen Fernsehen produzierte Sitcom, nach US-Amerikanischem Vorbild. Hauptfigur war Alfred Tetzlaff, gespielt von Heinz Schubert. Als einer der weiteren Hauptdarsteller brilliert auch der junge Diether Krebs, der „Ekel-Alfreds“ Schwiegersohn gab. Für mich ist diese Serie, die gelegentlich in den dritten Regionalprogrammen wiederholt wird, Kult! Ein paar Auschnitte daraus findet man auf YouTube.

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Auch die „Christliche Mitte“ verklärt den Begriff Bezness

Das Internet-Portal „Christliche Mitte“ verklärt den Begriff „Bezness“, ein Neologismus bestehend aus Beziehung und Business, wie folgt:

Unter „Bezness“ – Anlehnung an den englischen Begriff „business“ – verstehen Muslime das Geschäft mit „ungläubigen“ Frauen:
Vor allem beim Urlaub in islamischen Ländern werden Frauen aus christlich-europäischen Ländern mit der „Liebe“ von Muslimen betrogen, um sie auszunutzen, geldlich auszunehmen oder die Staatsbürgerschaft zu erwerben. Ist das „Geschäft“ erfolgreich abgeschlossen, werden die gutgläubigen Frauen verlassen, nicht selten mit einem Kind (…) Hervorhebungen von mir.
Quelle: Vorsicht Bezness!

Fakten? Fehlanzeige. Lese ich bei den „Nächstenliebenden“ hier etwa Xenophobie und Islamophobie heraus? Um die Story von bösen muslimischen „Tätern“ und „unschuldigen“ christlichen „Opfern“ zu entzerren, kurz zur Info: Weiterlesen

Gay West kann dem Kolonialismus auch gute Seiten abgewinnen

Lieber Adrian, bei allem Respekt, aber manchmal sollte man vielleicht zweimal überlegen, bevor man seinen Gedankenschrott in die Blogosphäre ablädt. Unter der Überschrift „Warum Kolonialismus manchmal gar nicht mal so schlecht ist“ steht folgendes zu lesen: Weiterlesen