Der Troll

„Ich bin ein Troll, was soll ich tun? Draußen nimmt mich keiner ernst, also gehe ich ins Netz mit meinem Geschwätz. Dort bin ich anonym, denn ich habe ein Pseudonym. Ich hab keine Ahnung, aber viel zu sagen. Keine Argumente, aber immer recht. Ich störe die Diskussion, das ist meine Intention. Ich provoziere und beleidige. Ich benutze viele Namen, denn ich bin Sockenpuppenspieler. Im Internet bin ich Supermann und Hulk, nur noch grüner. Manchmal bin ich auch Frauke Petry, nur noch brauner. Ich bin rechts, Patriot und das Volk. Durch meine vielen Masken weiß niemand wer ich wirklich bin. Ein Soziopath mit kleinem Pimmel. Drauf geschissen, soll niemand wissen.“

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Lasst das Känguru in Ruh‘ !

Die katholische Kirche ist mal wieder in Missionarsstellung. Eine andere kann sie auch nicht 😉 Jetzt ziehen die Katholiken sogar unschuldige Kängurus in ihre Sache mit ‚rein. Das australische Wappentier muss für eine Kampagne herhalten, die Jugendliche in Österreich vom vorehelichen Sex abhalten soll. Und jetzt haltet Euch fest: Das „katholische“ Känguru heißt „KEUSCHI“. LOL 🙂

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Sex hält jung?!

(Aufgeschnappt)

Passant 1 trifft Passant 2, offenbar ein alter Schulkamerad, den er seit langer Zeit nicht mehr gesehen hat. Folgender Dialog entspinnt sich:
Passant1: „In all den Jahren hast du dich kaum verändert, du siehst immer noch so jung aus, wie machst du das bloß?“
Passant2: „Ich tue es oft.“
Passant1: „Was machst du oft?“
Passant2: „Na was wohl. Sex. Geschlechtsverkehr. Bumsen.Ficken,…“
Passant1: (lacht und winkt ab) „Ist gut, hab‘ schon verstanden. Das muss ja auch für deine Frau ein wahrer Jungbrunnen sein.“
Passant2: „Eh,..meine Frau weiß gar nichts davon,…“

😉

Politische Paradoxen und doppelmoralische Heucheleien

Die Aufregung und das heuchlerische Moralaposteltum um die, medial zu einem Sexskandal aufgeblase, Affäre des CDU-Chefs von Schleswig-Holstein, Christian von Boetticher, kann ich nur schwer nachvollziehen. Vermutlich haben parteiinterner und öffentlicher Druck seinen Rücktritt erzwungen, damit dürfte er politisch erledigt sein. Wenn Wolfgang Schäuble, der einen Schwarzgeldkoffer von einem Waffenhändler in Empfang nahm, Finanzminister werden konnte, warum soll Christian von Boetticher, der eine intime, aber gesetzlich legitime Beziehung zu einer 16Jährigen hatte, nicht Familienminister werden können? 😉

Das allererste Mal

Wir küssten uns unter’m Hagebuttenbeerbaum. Der Krokant stand in voller Blüte. Aus einer purpunen Zuckerwattewolke, die direkt über uns verweilte, regnete es süßlich. Das ultramarinblaue Himmelszelt spannte sich über uns wie eine wärmende Wolldecke und war mit Zimtsternen verziert. Auf saftigen Wiesen und Auen prosperierten die Imbusblumen, ihre chromfarbenden Blüten glänzten in der goldgelben Sonne, die Pullundergrillen zirpten vergnügt dazu.

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„Junge, Du musst an Dir arbeiten!“

In ernster Stunde nahm der Vater seinen Sohn beiseite, um ihn auf den rechten Lebensweg zurückzuführen.  Seine Standpauke beendete er mit den Worten „Junge, Du musst an Dir arbeiten!“ Eine halbe Stunde später erwischte er seinen Junior beim Onanieren in seinem Jugendzimmer und schrie empört: „Junge, ich sagte Du sollst an Dir arbeiten und nicht an Dir herumspielen!“

Hereingegoogelt (7) – Suchbegriffe kommentiert

Das Treibgut, welches der Datenstrom an dieses abgelegene Ufer so anschwemmt, war in letzter Zeit kaum noch verwertbar. Hier einige Gedankenfetzen, die planlos Herumirrendende, durch die digitale Ödnis taumelnd, an diesem Ort hinterließen:

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Auch die „Christliche Mitte“ verklärt den Begriff Bezness

Das Internet-Portal „Christliche Mitte“ verklärt den Begriff „Bezness“, ein Neologismus bestehend aus Beziehung und Business, wie folgt:

Unter „Bezness“ – Anlehnung an den englischen Begriff „business“ – verstehen Muslime das Geschäft mit „ungläubigen“ Frauen:
Vor allem beim Urlaub in islamischen Ländern werden Frauen aus christlich-europäischen Ländern mit der „Liebe“ von Muslimen betrogen, um sie auszunutzen, geldlich auszunehmen oder die Staatsbürgerschaft zu erwerben. Ist das „Geschäft“ erfolgreich abgeschlossen, werden die gutgläubigen Frauen verlassen, nicht selten mit einem Kind (…) Hervorhebungen von mir.
Quelle: Vorsicht Bezness!

Fakten? Fehlanzeige. Lese ich bei den „Nächstenliebenden“ hier etwa Xenophobie und Islamophobie heraus? Um die Story von bösen muslimischen „Tätern“ und „unschuldigen“ christlichen „Opfern“ zu entzerren, kurz zur Info: Weiterlesen

Sexuell multimedial, wichsend geht die Welt zu Grunde

Die Jugend von gestern musste sich in Sachen telemediale Sexualaufklärung mit Beate Uhse, Oswald Kolle, Erika Berger oder mit Softporno-Dummfilmchen wie „Lass jucken Kumpel“ und „Bohr weiter Kumpel“ begnügen. So wuchsen sie weitgehend ohne visuell-sexuelle Reizüberflutung auf. Die Jugend von heute, die „Generation Internet“ dagegen wichst mit YouPorn auf. Während früher die Eltern ihren pupertierenden Sprößlingen einfach die Bildröhre verdunkelten und den Schrank mit den „Stangenwestern-Videos“ verschlossen hielten, haben die wollüstigen Jugendlichen heutzutage leichtes Spiel, weil sie sich oft mit dem PC besser auskennen als ihre Erziehungsberechtigten, daher kaum davon abzuhalten sind, sich in den Schmuddelecken des virtuellen Netzes herumzutreiben. Kurzum: Sexcontent ab 18 Jahren, ist im 21.Jahrhundert dank Internet jederzeit überall kinderleicht verfügbar. Für Jugendschützer, Moral- und Sittenwächter, Psychologen, Ökonomen, Bäckereifachverkäuferinnen und Universalexperten eine katastrophale gesellschaftszersetzende Entwicklung.
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Dumm, dümmer Spam-Kommentare (3)

Spam-Kommentare gehören zu den zahlreichen Nachweisen anthrophogener Hirnverknappung. Die Blödheitsskala scheint noch oben hin offen, was die Pseudo-Namen und die abgesendeten Textfragmente der Spammer betrifft. Hier wieder einige Exemplare aus dem digitalen Komposthaufen:

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