Kurz zum Rücktritt von Roland Koch

Es gibt manchmal auch gute Nachrichten: Der hessische Ministerpräsident Roland Koch tritt zurück und wird zum 31.August 2010 sein Landesmandat aufgeben. Yeah :mrgreen: Zweifellos die beste Entscheidung, die er während seiner gesamten politischen Laufbahn getroffen hat. Nur c.a. 20 Jahre zu spät. Ob er jetzt in die Wirtschaft geht? Der „Madman“ der Politik würde sich als Comicfigur auch ganz gut machen:
Roland_Koch_MAD
Koch rechts im Bild,…eh,…oder links? Bin mir jetzt nicht ganz sicher.
Grafik via Zappis Welt

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Der Koch und sein Brei: Zwangsarbeit als Rezept für Vollbeschäftigung

Roland Kotz Koch, mutmaßlich zuständig für die Verwaltung von Schwarzkassen und für brutalstmögliche Demagogie gegen Minderheiten, hat erneut in seinem Gehirn gewühlt und wieder abgründiges zu Tage gefördert:

„In Deutschland gibt es Leistungen für jeden, notfalls lebenslang. Deshalb müssen wir Instrumente einsetzen, damit niemand das Leben von Hartz IV als angenehme Variante ansieht“

Welche Instrumente meinen Sie Herr Koch? Für mich klingt das so, als sei das einzige Instrument, welches Sie beherrschen, die Arschtrompete, mit der Sie oral-kakophemistisch den 1.Bläser im Dissonanz-Orchester geben.

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Wo sind die Millionen Herr Roland Koch?

Das mediale Gedächtnis ist kurz, reicht gerade noch zurück bis zu der einseitigen Kamapagne, die gegen Andrea Ypsilanti gefahren wurde. Wortbruch war das Schlüsselwort.
Der amtierend geschäftsführende CDU-Landeschef Roland Koch versprach ebenfalls die „brutalst“ mögliche Aufklärung der Schwarzkassen-Affaire, doch die Judenvermächtnisse werfen noch immer viele offene Fragen auf.
Ist Wortbruch nicht gleich Wortbruch?

Auch dafür trägt die hessische CDU die Verantwortung:
Offenbar wurden 16 Millionen Euro in spekulativen Fonds verzockt und dann ist da noch die Steuerfahnderaffaire.
Erinnert sich noch jemand an Kochs brutalst möglichen Wahlkampf auf Kosten jener Bürger mit „Migrationshintergrund“? Ich hoffe den Menschen ist klar, wer in Hessen mit medialer Unterstützung erneut inthronisiert wird,…

Hiermit unterstütze ich den Aufruf von Wahljahr 2009:

Ich bitte um Beachtung!

Konfrontieren Sie die hessischen Wählerinnen und Wähler bitte immer wieder mit diesen nachgerade unglaublichen Vorgängen. Nutzen Sie Ihren privaten Mail-Verteiler, schreiben Sie auch die Presse an, fordern Sie prominente Berichterstattung ein. Die unglückliche Koalitionsaussage Andrea Ypsilantis hat knapp ein Jahr lang Schlagzeilen generiert (die identische Verfehlung einer Christa Goetsch dann leider nicht…vermutlich war kein Online-Speicherplatz mehr verfügbar, dafür haben wir natürlich vollstes Verständnis, allein schon ökologisch). Da sollten Pleiten, die ein doch erhebliches Ausmaß annehmen und für die natürlich der Steuerzahler aufzukommen hat, erst Recht zu Schlagzeilen führen. Ich sehe ihn schon, den Reinhard Mohr, der Elogen schrieb für die vier Edelhessen: Sein vibrierendes Anstandspathos sollte sich schnell und stilsicher in die Situation einfinden.
Wir werden den dieses Mal wirklich übel herbeimanipulierten Wahlsieg jener Partei, die den Juden so sehr zugetan war, dass sie dauernd jüdische Vermächtnisse erbte, wohl nicht mehr verhindern können.
Aber für ein Minus von ein paar Hundert Stimmen sollte es langen, und das muss es uns Wert sein.
Quelle

2009 – DAS „SUPER“- WAHLJAHR. Ein kurzer subjektiver Ausblick

Das „Super“ bezieht sich dabei allein auf die Anzahl der Wahlen in diesem Jahr. In Bezug auf die Parteien und ihre Protagonisten sind dagegen keine Superlative angebracht. Insgesamt finden in diesem Jahr in Deutschland sechzehn (16!) Wahlen statt! Hier die Übersicht inklusive der Wahltermine.
Am kommenden Wochenende stehen bereits die Neuwahlen für den hessischen Landtag an. Diese finden nur statt, weil 4 SPD’ler urplötzlich ihr Gewissen (im Portemonaie?) wiederentdeckt haben. Die „Gewissenhaften“ dürften dafür gesorgt haben, dass der „ehrenhafte [1] “ Roland Koch weitere 5 Jahre Ministerpräsident sein darf. An den vorraussichtlich epischen Verlusten der SPD wird auch TSG – Der hessische „Mini-Obama“, der wie sein „Idol“ die modernen Medien nutzt, und sogar ein Interview auf Twitter gab, während er in einem „Fast-Food-Resturant“ speiste! Das nenn‘ ich mal bürgernah. – nichts ändern.
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Ausländische Jugendliche sind nicht gewalttätiger als deutsche

Schlechte Nachrichten für Roland Koch und die rechtsextremen Vollpfosten:
Eine Studie widerlegt die verbreitete, gerne auch von konservativen und rechten Politikern geäußerte Meinung, dass Jugendliche mit Migrationshintergrund krimineller und vor allem gewalttätiger als deutsche seien. Bis zum Alter von 17 Jahren haben allerdings drei Fünftel der Jugendlichen mindestens einmal eine kriminelle Tat begangen, wobei es sich allerdings meist um leichte Straftaten handelt, immerhin werden aber noch von einem Drittel auch Gewaltdelikte wie Körperverletzungen und Raubdelikte genannt. Interessant ist, dass dieses Ausreizen der Spielräume schon nach einem steilen Anstieg am Ende des Kindesalters mit 15 Jahren schon wieder zurückgeht.
Eines der Ergebnisse der ersten Auswertung ist, dass jugendliche Migranten nicht pauschal krimineller sind. Abgesehen von Gewaltkriminalität seien jugendliche Migranten sogar weniger kriminell als die deutschen.[…]Komplett lesen

Quellen:
Welt Online
Telepolis

Die CDU hat die Lösung

…für unsere „jungen sozialen Problemfälle“

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Die Partei mit dem christlich im Namen nimmt sich ja immer gerne den „Sozialstaat USA“ zum Vorbild, schließlich sind die ja Weltmeister im wegsperren. Das dadurch nachweislich die Kriminalitätsrate nicht sinkt, spielt für die Union aber keine Rolle. Es ist ja einfacher kurzfristig die Symptome zu bekämpfen und in Wahlkampfzeiten Aktionismus vorzutäuschen. Frau Merkel, die Koch in Wiesbaden zur Seite stand, sagte folgendes:

Es kann nicht sein, dass eine Minderheit die Stimmung im Land diktiert und der Mehrheit Angst einjagt….

bis hierhin fand ich Ihre Rede stark, Frau Merkel, es kann wirklich nicht sein, daß eine Minderheit, nämlich ihr Politiker, der Mehrheit, also den Bürgern, Angst einjagt und deren Stimmung diktiert! Der Rest der Rede, passte sich dann dem Koch-Niveau an, also nicht erwähnenswert.

Um Mißverständnisse auszuräumen: Ich finde jede Form von Gewalt widerwärtig, noch dazu wenn sie gegen Schwächere oder Minderheiten verübt wird. Doch diese Mißstände gibt es schon seit Jahren! Die Art und Weise, wie die CDU das Thema nun für ihren Wahlkrampf instrumentalisiert, ist ebenso abartig!

Roland Koch im Kampfanzug

Roland Koch macht zum Hessenwahlkrampf da weiter, wo er ende letzten Jahres aufgehört hat. Er hat sich mittlerweile den hellschwarz (= dunkelbraun) gefärbten Kampfanzug übergestreift. Ich dagegen werde mir meine Arbeitsschuhe anziehen, um Herrn Koch, dem ich bereits das „faule Ei des Monats“ verliehen habe, kräftig in die Selbigen zu treten! Ihr meint das sei brutal, wegen der Verletzungsgefahr? Keine Angst, meinen Füßen passiert nichts, ich werde Sicherheitsschuhe tragen, mit Stahlkappe!

Preis für Roland Koch

Das faule Ei des Monats Dezember von Toms Wochenschau:

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Diesen Preis „verdiente“ sich der hessische Ministerpräsident für die Bild-Titelzeile:

Wir haben zu viele kriminelle junge Ausländer.

Tage vorher hatte unser „meinungsbildendes Volksblatt“ fett „Wir wollten einen Deutschen töten“ getitelt.
Man muss fairerweise hinzufügen, dass der Bild-Interviewer das Gespräch in eine bestimmte Richtung lenkte, um seine Schlagzeile zu bekommen. Roland Koch nutzte dieses „Sprachrohr“ für seinen Populismus um sich im Hinblick auf die Hessenwahl, bei potentiellen Wählern von „rechts“ anzubiedern. Den „Migrations-Status“ hält Herr Koch dabei offenbar für wichtiger als die sozialen Probleme der Menschen. Hier das komplette Interview.
Warum werden die Stimmen von Koch, Kauder, Beckstein und Konsorten nicht verlautbar, wenn es um Straftaten gegen Ausländer, begangen von Deutschen mit rechtem Hintergrund, geht?
Verdorben ist des Koches Brei, ‚drum passt hier auch das faule Ei. Klatsch!

So, nun ist die letzte „blogtechnische Altlast“ aus dem vergangenden Jahr abgearbeitet…

Kloreport – Der Blick in den Abgrund

Immer möchte man diese Situation vermeiden, doch manchmal ist sie unumgänglich: Die Benutzung einer öffentlichen Bedürfnisanstalt! Meine Lebensdevise lautet stets: Mache aus einer unangenehmen Lage möglichst das Beste.
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